Bau von Häusern 1793 (≈ 1793)
Erbaut von Corouge Kersaux im Malouin-Stil.
11 août 1964
Teilklassifikation
Teilklassifikation 11 août 1964 (≈ 1964)
Anmeldung Fassaden und Dächer bei MH.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden und Dächer (Sache N 54; B 55): Beschriftung durch Dekret vom 11. August 1964
Kennzahlen
Corouge Kersaux - Hersteller
Die Häuser wurden 1793 entworfen.
Ursprung und Geschichte
Die beiden Häuser des Morand-Wharfs, in Paimpol in der Region Côtes-d'Armor (Bretagne), bilden einen bemerkenswerten architektonischen Komplex im Jahre 1793 gebaut. Sie verkörpern den charakteristischen Stil der Häuser von Malouin Reedern und Korsaren, mit markanten Elementen wie ovalen Oberlichtern, verfremdeten Winkelketten und bestrahlten Kaminen. Ihre anfängliche Gestaltung sorgte für eine Ausrichtung ähnlicher Konstruktionen, die nie durch die verurteilten Öffnungen auf den Ritzeln bewiesen wurden.
Diese Gebäude, die Corouge Kersaux zugeschrieben sind, zeichnen sich durch ihre Struktur auf drei Etagen aus, wo die letzte Ebene in das Dach integriert ist. Die Fassaden haben prominente Rahmen um die Öffnungen, während horizontale Schnüre markieren Bodenebenen. Die gewölbten Tasten der Fenster, nach oben verlängert, verbinden diese Schnüre, wodurch eine harmonische visuelle Wirkung. Die gesamte, seit 1964 teilweise geschützte (Fassaden und Dächer) spiegelt die Opulenz der bretonischen maritimen Händler am Ende des achtzehnten Jahrhunderts wider.
Die Beschriftung unter dem Titel der historischen Denkmäler bis zum 11. August 1964 betrifft nur äußere Elemente (Fassaden und Dächer), wodurch ihr ursprüngliches architektonisches Wesen erhalten bleibt. Diese Häuser, ursprünglich geplant, um mit anderen unbauten Gebäuden verbunden zu werden, bieten ein seltenes Zeugnis der urbanen Ambitionen und Handwerk der Zeit. Ihre Lage am Morand-Wharf, am Meer, erinnert an Paimpols zentrale Rolle in regionalen maritimen Aktivitäten, zwischen Handel und Privat.
Ihr Stil ist direkt von den Malouin-Modellen inspiriert, hier auf einem bescheideneren, aber ebenso ordentlichen Maßstab angepasst. Die verwendeten Materialien und Techniken (Winkelketten mit horizontalen Gelenken, Okulifenstern) unterstreichen den Wunsch nach Haltbarkeit und Ästhetik, typisch für die Konstruktionen für eine wachsende Händlerbourgeoisie. Heute sind diese Häuser ein emblematisches Erbe der Breton Küste, verbunden mit der wirtschaftlichen und sozialen Geschichte der Region.
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