Dauer der Belegung und Verzierung Paléolithique moyen et supérieur (≈ 1505000 av. J.-C.)
Gemälde, die den Aurignacian, Musterian Möbeln zugeschrieben wurden.
1927
Entdeckt von Abbé Bayol
Entdeckt von Abbé Bayol 1927 (≈ 1927)
Identifizierung von Gemälden und archäologischen Möbeln.
24 août 1931
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 24 août 1931 (≈ 1931)
Offizieller Schutz der Höhle und ihrer Gemälde.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Spalte Höhle: durch Bestellung vom 24. August 1931
Kennzahlen
Jean-Frédéric Bayol - Abtei und Entdecker
Entdeckte die Höhle 1927 und studierte ihren Inhalt.
Ursprung und Geschichte
Die Höhle von Columns, auch bekannt als die Bayol Cave, befindet sich in der Gemeinde von Collias, in der Gard Abteilung in der Region Okzitanie. Entdeckt 1927 von Abbé Jean-Frédéric Bayol, ist es eine von fünf verzierten Höhlen im Gard bekannt. Seine Malereien, unbefleckt, aber dem Aurignacian zugeschrieben, umfassen Tierdarstellungen (Bouquetine, Cervids, Bären) und positive Ockerhand. Im Nîmes Museum werden die am Eingang gefundenen archäologischen Möbel, wie z.B. weiche Flints und Ibex-Knochen, erhalten.
Die Höhle zeichnet sich durch ihre Verwendung von natürlichen Felsreliefs für bestimmte Gemälde, wie ein gestreiftes Bouquet oder ein Fischkopf aus. Die Arbeiten, meist in roten oder schwarzen Linien, sind charakteristisch für die Aurignaco-perigordian parietal art of Languedoc. Im Jahr 1931 wurde ein historisches Denkmal gewürdigt, die Höhle litt unter erhöhter Luftfeuchtigkeit nach der Erweiterung ihres Eingangs für Explorationen. Die Höhe reicht von 100 bis 150 Metern, die Gesamtlänge von 168 Metern.
Wildlife bleibt identifiziert: Rentiere, Hirsche, Pferd, Ibex, Löwe, Bär und Panther, die lokale Biodiversität in Paleolithic widerspiegeln. Unter den geometrischen und tierischen Mustern stehen ein Pferdekopf und fünf positive gelbe Ocker Hände hervor. Pater Bayol, der ihm seinen Namen gab, erwähnte auch Zeichen in Form von C oder O, nun teilweise verschwunden. Die Höhle zeigt somit die regionale prähistorische Kunst zwischen Ardèche, Hérault und Gard.