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Überdachte Fahrt und Ausrichtung der Menhir-Indikatoren von Saint-André à Plédéliac en Côtes-d'Armor

Patrimoine classé
Patrimoine Celtique
Allées couvertes
Côtes-dArmor

Überdachte Fahrt und Ausrichtung der Menhir-Indikatoren von Saint-André

    D52
    22270 Plédéliac
Allée couverte et alignement de menhirs indicateurs de Saint-André
Allée couverte et alignement de menhirs indicateurs de Saint-André
Allée couverte et alignement de menhirs indicateurs de Saint-André
Crédit photo : Dolly11 - Sous licence Creative Commons

Timeline

Néolithique
Âge du Bronze
Âge du Fer
Antiquité
Haut Moyen Âge
Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
4100 av. J.-C.
4000 av. J.-C.
0
1900
2000
Néolithique
Bau der Megalithanlage
26 août 1970
Historische Denkmalklassifikation
1984–1986
Rettungsrunden
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Verdeckte Fahrt- und Menhirausrichtung (siehe Kasten D 236, 240 (2. Blatt) : Klassifikation nach Auftragseingang 26 August 1970

Kennzahlen

O. Kayser - Archäologe Die Ausgrabungen von 1984 bis 1986.

Ursprung und Geschichte

Die überdachte Fahrbahn und Ausrichtung von Saint-André, auch genannt Kerves überdachte Fahrbahn und Ausrichtung der Forêt Saint-Aubin, ist ein Megalith-Standort in Plédéliac, im Côtes-dArmor. Dieses Set aus dem Neolithikum besteht aus einer überdachten Fahrbahn von 23 Metern Länge, jetzt ruiniert, und einer Ausrichtung von etwa zehn Menhiren in Tregomar Gabbro, alle umgedreht. Die Überreste zeigen eine teilweise erhaltene Beerdigungsstruktur, mit endständigen Zella und Orthostaten kollabierten vor Ort.

Die überdachte Fahrbahn war Gegenstand von Rettungssuchungen zwischen 1984 und 1986 unter der Leitung von O. Kayser. Diese Forschung hat Reste des Kairns auf der Westseite sowie vorhandene Platten oder Kalkgruben identifiziert. Die Menhire der Ausrichtung, von unregelmäßigen und manchmal imposanten Formen (bis zu 2,80 Meter lang), kommen aus dem gleichen lokalen Material. Ihre ursprüngliche Disposition bleibt unsicher, aber ihre Umkehr deutet auf eine alte Veränderung hin.

Ein historisches Denkmal mit Dekret vom 26. August 1970, gehört der Ort zur Gemeinde Plédéliac. Die Steine, in Gabbro von Tregomar, bezeugen von Bautechniken und neolithischen Begräbnispraktiken in der Bretagne. Ihr gegenwärtiger Zustand, obwohl erniedrigt, bietet einen Überblick über die für diese Zeit charakteristischen Megalithsätze, die oft mit Ritual- oder Gedenkfunktionen verbunden sind.

Der Standort des Ortes, der als ungefähr gemeldet wird (geschätzte Präzision bei 6/10), befindet sich in einem ländlichen Umfeld im Côtes-d-Armor. Verfügbare Quellen (Wikipedia, Monumentum) unterstreichen die Bedeutung des Erbes, wobei die fehlenden Daten über die derzeitige Zugänglichkeit oder die touristische Berufung berücksichtigt werden. Die Klassifikation von 1970 zielt darauf ab, diese Überreste, repräsentativ für Breton Megalithismus zu erhalten.

Externe Links