Bau der Halle début XIVe siècle (≈ 1404)
Bewaffnete Schilde auf Säulen.
6 janvier 1937
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 6 janvier 1937 (≈ 1937)
Offizieller Schutzauftrag.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Halle: auf Bestellung vom 6. Januar 1937
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Die Hall of Lagrasse ist ein mittelalterliches Bauwerk im gleichnamigen Dorf in Occitanie. Aus dem frühen 14. Jahrhundert dank der Panzerschilde auf seinen Säulen geschnitzt, besteht es aus zehn Kalksteinsäulen, die fünf Farmen unterstützen. Diese Säulen, gezüchtet mit charakteristischen abgerundeten, unterstützen eine geschützte, gepflasterte Struktur und ausgestattet mit Steinbänken. Das Gebäude illustriert die zentrale Rolle der Hallen im wirtschaftlichen und sozialen Leben der mittelalterlichen Dörfer, die als Marktplatz und Treffpunkt dienen.
Die Halle von Lagrasse befindet sich jetzt im Besitz der Gemeinde. Seine Architektur, gekennzeichnet durch Details wie die Quartiersphäre, spiegelt die Bautechniken der Epoche wider. Obwohl die genaue Lage dokumentiert ist (13 Place de la Halle), geben die verfügbaren Quellen ihre aktuelle Nutzung nicht an, sei es eine Öffnung für die Öffentlichkeit, eine Raummiete oder eine andere Funktion.
Im Rahmen des 14. Jahrhunderts stellten die Hallen ein Symbol des Wohlstands für okzitanische Dörfer dar. Sie dienten dem Handel, der oft mit der Landwirtschaft oder den lokalen Handwerken zusammenhängt, und boten einen Rahmen für kollektive Entscheidungen. Lagrasse, in der heutigen Aude-Abteilung gelegen, genossen dann eine strategische Position zwischen den Weinbaugebieten und den Mittelmeerhandelswegen. Diese öffentlichen Gebäude, die von lokalen Lords oder Dorfgemeinden finanziert werden, verkörperten auch ihre wachsende Autonomie angesichts feudaler Mächte.
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