Erster Bau XIIIe siècle (Fin du Moyen Âge) (≈ 1213)
Bau der kleinen Holzhalle
1848
Erwerb durch die Gemeinde
Erwerb durch die Gemeinde 1848 (≈ 1848)
Umwandlung in Rathaus und Kommunale Ausrüstung
29 mai 2001
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 29 mai 2001 (≈ 2001)
Anmeldung in voller Höhe mit der Grundfläche
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Das gesamte Rathaus, einschließlich seiner Grundfläche (Box H 78-80): Anmeldung per Bestellung vom 29. Mai 2001
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keinen historischen Schauspieler namens
Ursprung und Geschichte
Das Harcourt Rathaus, ursprünglich Petite Halle genannt, ist ein mittelalterliches Gebäude, das im späten Mittelalter erbaut wurde, wahrscheinlich im dreizehnten Jahrhundert. Ein Teil des seigneurialen Anwesens von Harcourt wurde ursprünglich als Saal genutzt, der sich auf Handels- und Gemeinschaftstreffen spezialisiert hat. Seine Holzplattenarchitektur, typisch für die Region, zeichnet sich durch sieben Spannen mit starken Polen und zwei Sillfenster, Reste seiner ursprünglichen Konstruktion aus.
1848 erwarb die Stadt Harcourt das Gebäude, um das Rathaus und die kommunale Ausrüstung zu installieren. Diese Transformation markiert eine Änderung der Funktion von einer gemischten Nutzung (kommerzielle und administrative) zu einer ausschließlich institutionellen Rolle. Der Boden, der früher für den kohue (municipal Treffen Raum) reserviert ist, wird der Sitz der lokalen Verwaltung, während das Erdgeschoss hält Spuren seiner kommerziellen Vergangenheit.
Seit dem 29. Mai 2001 als historisches Denkmal eingestuft, verkörpert das Rathaus heute das zivile Erbe der Normannen. Das Hotel liegt im Herzen des Dorfes, am Place du Général-Chrétien, befindet sich neben der Saint-Ouen-Kirche und dem alten Augustiner Hospiz, bildet ein architektonisches Ensemble, das Zeugnis der lokalen Geschichte trägt. Sein Schutz umfasst auch seine Bodenbasis und betont seine historische und urbane Bedeutung.
Die zweistufige Struktur spiegelt die ursprüngliche Dualität des Gebäudes wider: ein offenes Erdgeschoss für kommerzielle Aktivitäten (die Halle) und ein geschlossenes Stockwerk für kommunale Angelegenheiten. Die Snout-Fenster, selten erhaltene Beispiele, bezeugen ihr altes Bohrsystem und seine öffentliche Berufung im Mittelalter. Diese Elemente, kombiniert mit seinem Holzrahmen, machen es zu einem bemerkenswerten Exemplar der mittelalterlichen bürgerlichen Architektur in der Normandie.
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