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Rathaus von Harcourt à Harcourt dans l'Eure

Patrimoine classé
Patrimoine urbain
Hôtel de ville
Maison à pan de bois

Rathaus von Harcourt

    2 Place du Général-Chrétien
    27800 Heubécourt-Haricourt
Eigentum der Gemeinde
Hôtel de ville dHarcourt
Hôtel de ville dHarcourt
Hôtel de ville dHarcourt
Crédit photo : Pline - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1300
1800
1900
2000
XIIIe siècle (Fin du Moyen Âge)
Erster Bau
1848
Erwerb durch die Gemeinde
29 mai 2001
Historische Denkmalklassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Das gesamte Rathaus, einschließlich seiner Grundfläche (Box H 78-80): Anmeldung per Bestellung vom 29. Mai 2001

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Der Quelltext erwähnt keinen historischen Schauspieler namens

Ursprung und Geschichte

Das Harcourt Rathaus, ursprünglich Petite Halle genannt, ist ein mittelalterliches Gebäude, das im späten Mittelalter erbaut wurde, wahrscheinlich im dreizehnten Jahrhundert. Ein Teil des seigneurialen Anwesens von Harcourt wurde ursprünglich als Saal genutzt, der sich auf Handels- und Gemeinschaftstreffen spezialisiert hat. Seine Holzplattenarchitektur, typisch für die Region, zeichnet sich durch sieben Spannen mit starken Polen und zwei Sillfenster, Reste seiner ursprünglichen Konstruktion aus.

1848 erwarb die Stadt Harcourt das Gebäude, um das Rathaus und die kommunale Ausrüstung zu installieren. Diese Transformation markiert eine Änderung der Funktion von einer gemischten Nutzung (kommerzielle und administrative) zu einer ausschließlich institutionellen Rolle. Der Boden, der früher für den kohue (municipal Treffen Raum) reserviert ist, wird der Sitz der lokalen Verwaltung, während das Erdgeschoss hält Spuren seiner kommerziellen Vergangenheit.

Seit dem 29. Mai 2001 als historisches Denkmal eingestuft, verkörpert das Rathaus heute das zivile Erbe der Normannen. Das Hotel liegt im Herzen des Dorfes, am Place du Général-Chrétien, befindet sich neben der Saint-Ouen-Kirche und dem alten Augustiner Hospiz, bildet ein architektonisches Ensemble, das Zeugnis der lokalen Geschichte trägt. Sein Schutz umfasst auch seine Bodenbasis und betont seine historische und urbane Bedeutung.

Die zweistufige Struktur spiegelt die ursprüngliche Dualität des Gebäudes wider: ein offenes Erdgeschoss für kommerzielle Aktivitäten (die Halle) und ein geschlossenes Stockwerk für kommunale Angelegenheiten. Die Snout-Fenster, selten erhaltene Beispiele, bezeugen ihr altes Bohrsystem und seine öffentliche Berufung im Mittelalter. Diese Elemente, kombiniert mit seinem Holzrahmen, machen es zu einem bemerkenswerten Exemplar der mittelalterlichen bürgerlichen Architektur in der Normandie.

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