Bau des Hauses XVIe siècle (≈ 1650)
Gebäude aus Holz.
27 juin 1945
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 27 juin 1945 (≈ 1945)
Offizieller Schutz des Hauses und der Tür von Abas.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Haus der Jungfrau und Überreste des Tores der Abas: Klassifizierung durch Dekret vom 27. Juni 1945
Ursprung und Geschichte
Das Haus der Jungfrau ist ein emblematisches Gebäude von Châteaudun, Sub-Präfektur des Departements Eure-et-Loir, in der Region Centre-Val de Loire. Im 16. Jahrhundert erbaut, befindet es sich in der Barbacanne den Zugang zur Tür von Abas, ein Vestige der mittelalterlichen Festungen der Stadt zu schützen. Seine Holz-Paar-Architektur, charakteristisch für die Renaissance, ist gekennzeichnet durch einen überstehenden Boden im Erdgeschoss, unterstützt durch Erdgeschoss. Eine Statuett von der Jungfrau bis zum Kind, auf dem ersten Stock platziert, gibt seinen Namen dem Denkmal und bezeugt seine Verankerung im lokalen religiösen und zivilen Erbe.
Das Haus wurde bis zum 27. Juni 1945 als historische Baudenkmäler klassifiziert und damit seinen Erbwert erkannt. Diese Klassifizierung beinhaltet auch die Überreste der Tür von Abas, die die Verbindung zwischen diesem Gebäude und der Verteidigungsgeschichte von Châteaudun hervorhebt. Die Buchten des Hauses haben ihre alte Schreinerei erhalten, die ein seltenes Beispiel der Handwerkskunst des 16. Jahrhunderts bietet. Heute gehört das Haus der Jungfrau zur Gemeinde und bleibt ein großes architektonisches Zeugnis dieser Zeit, obwohl der Zugang zur Öffentlichkeit (Visiten, Miete) nicht in den verfügbaren Quellen angegeben ist.
Das Haus befindet sich auf 2 rue de la Porte d'Abas in einer historischen Gegend, wo mittelalterliche und Renaissance-Erbe gemischt werden. Seine Lage, in der Nähe der ehemaligen Festungen, erinnert an die strategische Bedeutung von Châteaudun in der Zeit, als die Stadt war eine kommerzielle und militärische Kreuzung. Die Statuette der Jungfrau, ein prominentes Merkmal ihrer Fassade, ruft auch die in den französischen Städten der damaligen Zeit häufig vorkommende Marienverehrung hervor, die oft mit dem Schutz von Häusern und Stadteingängen verbunden ist.
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