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Haus à Quimper dans le Finistère

Finistère

Haus

    18 Rue Saint-François
    29000 Quimper
Maison
Maison
Maison
Crédit photo : Thesupermat - Sous licence Creative Commons

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
1800
1900
2000
2e moitié du XVIe siècle
Bau des Hauses
22 mai 1956
Anmeldung als Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Fassade sur rue et Hang de Roofing Korresponding (Sache A): Beschriftung um 22. Mai 1956

Kennzahlen

Information non disponible - Kein Zeichen in den Quellen erwähnt Die konsultierten Archive zitieren keinen Besitzer oder Handwerker in Bezug auf dieses Haus.

Ursprung und Geschichte

Das Haus von 18 rue Saint-François in Quimper ist ein Beispiel der zivilen Architektur in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Es zeichnet sich durch seine Fassade in Holzpaneelen und Falten auf lattis, charakteristisch für die Breton Stadtgebäude dieser Zeit. Diese Art von Struktur, sowohl funktional als auch ästhetisch, spiegelt lokale Konstruktionstechniken und den Einfluss des Handels zur Zeit wider.

Dieses Haus ist ein integraler Bestandteil des alten Viertels Quimper, einer Stadt, die durch seine mittelalterliche und wiedergeborene Geschichte gekennzeichnet ist. Seine Inschrift als Monument Historique durch Dekret vom 22. Mai 1956 unterstreicht seinen Erbe Wert, vor allem für seine Fassade auf der Straße und seine entsprechende Dachschräge. Diese geschützten Elemente zeigen die Bedeutung, die der Erhaltung des traditionellen Gebäudes in den Breton-Stadtzentren beigemessen wird.

Während der Renaissance war Quimper eine lebendige Stadt, die seinen Wohlstand aus seiner Rolle als kommerzielle und religiöse Kreuzung in Cornwall zog. Holzhäuser, wie diese, oft beherbergte lokale Handwerker, Händler oder bemerkenswerte. Ihr schmales Straßenlayout und eine moderate Verzierung spiegelten sowohl urbane Zwänge als auch den sozialen Status ihrer Besitzer wider, während sie an der visuellen Identität der Stadt teilnahmen.

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