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Haus namens Villa Lorraine à Besançon dans le Doubs

Haus namens Villa Lorraine

    18 Rue de Vittel
    25000 Besançon
Privatunterkunft
Maison dite Villa Lorraine
Maison dite Villa Lorraine
Maison dite Villa Lorraine
Maison dite Villa Lorraine
Crédit photo : JGS25 - Sous licence Creative Commons

Timeline

XIXe siècle
Époque contemporaine
1900
2000
1908
Bau der Villa
26 décembre 2000
Registrierung für historische Denkmäler
1er quart XXe siècle
Bauzeit
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Wohnhaus in seiner Gesamtheit, einschließlich seiner Baudekoration nach Ziel, dem Straßenzaun und dem Portal (CV 145): Registrierung bis zum 26. Dezember 2000

Kennzahlen

Maurice Forien - Architekt Designer der Villa 1908.
Alphonse Gorgeon - Glasmaler Autor von Art Nouveau Glasfenster.

Ursprung und Geschichte

Die Lorraine Villa ist ein Haus in Besançon in den Doubs zu Beginn des 20. Jahrhunderts gebaut. Erbaut 1908 von Architekt Maurice Forien, ist es Teil einer Reihe von angrenzenden Häusern und zeichnet sich durch seinen Garten mit Blick auf die Straße, zugänglich über ein Tor zu Nebengebäuden. Seine eklektische Architektur vereint die Asymmetrie der Fassaden und die Vielfalt der Materialien: Stein, Stein, Metall, Keramik, Schmiedeeisen und Glas. Im Inneren werden Marmorkamine, dekorierte Decken und originale Sanitäranlagen erhalten, die den bürgerlichen Luxus der Zeit widerspiegeln.

Die Art Nouveau Glasfenster, hergestellt von Meister Glasmacher Alphonse Gorgeon, sind eines der bemerkenswertesten Elemente der Villa. Der gesamte Hauskörper, einschließlich seiner Innendekoration, sowie der Zaun und das Tor, wurde am 26. Dezember 2000 als historische Denkmäler aufgeführt. Darüber hinaus profitiert die Villa vom Label des Kulturministeriums aus dem 20. Jahrhundert und unterstreicht ihre architektonische und historische Bedeutung im lokalen Erbe.

An der 18 rue de Vittel, die Lorraine Villa illustriert die Entwicklung der architektonischen Stile in Besançon an der Jahrhundertwende. Sein Erhaltungszustand, einschließlich origineller Möbel und Dekorationen, macht es zu einem seltenen Zeugnis der Kunst des Lebens der bisontinischen Bourgeoisie. Die verwendeten Materialien und Techniken, wie Schmiedeeisen oder Keramik, reflektieren auch die industriellen und handwerklichen Innovationen der Zeit.

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