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Hermitage Notre-Dame de Lorette à Port-Lesney dans le Jura

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Ermitage
Jura

Hermitage Notre-Dame de Lorette

    Village
    39600 Port-Lesney
Privatunterkunft
Ermitage Notre-Dame de Lorette
Ermitage Notre-Dame de Lorette
Crédit photo : Barnett - Sous licence Creative Commons

Timeline

Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1500
1600
1700
1800
1900
2000
XVe siècle
Bau des Chores
Fin XVIIe siècle
Erweiterung der Bucht
1853-1857
Erneuerung des Denkmals
XIXe siècle
Verwendung als Schule
1947-1949
Farben der Unterseite
27 mai 2002
Anmeldung für Historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Fronten und Dächer (Box AC 319): Beschriftung durch Dekret vom 27. Mai 2002

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Der Quelltext erwähnt keine Namen.

Ursprung und Geschichte

Die Notre-Dame de Lorette Einsiedelei befindet sich in Port-Lesney im Jura, ist ein historisches Denkmal bestehend aus einer Kapelle und einem senkrechten Gebäude, ergänzt durch eine Nachtwohnung. Die Kapelle, mit einem Arcade-Glockenturm, umfasst ein Kirchenschiff und einen gebrochenen Kinderkrippe bedeckten Chor. Die für das 15. Jahrhundert charakteristischen Chorhauptstädte ermöglichen es, diesen Teil des Denkmals auf den neuesten Stand zu bringen, während das Kirchenschiff und die Wohnbauten aus einer am Ende des 17. Jahrhunderts entstandenen Expansion resultieren. Die Gemälde der unteren Seite des Kirchenschiffes, zwischen 1947 und 1949, zahlen Hommage an die Jungfrau von Lorette und fügen dem Gebäude eine künstlerische und spirituelle Dimension hinzu.

Im 19. Jahrhundert beherbergte die Einsiedelei eine Schule, die ihre vielseitige Rolle in der lokalen Gemeinschaft zeigt. Zwischen 1853 und 1857 wurde das Denkmal im Wesentlichen renoviert und bewahrte sein architektonisches Erbe. Die Fassaden und Dächer des Komplexes wurden in der Bestandsaufnahme historischer Monumente durch eine Ordnung vom 27. Mai 2002 aufgeführt, die ihren Erbeswert erkannte.

Der Standort der Einsiedelei, obwohl dokumentiert, bleibt ungefähr, mit einer als zufriedenstellend bewerteten Genauigkeit. Die von einer reichen und abwechslungsreichen Geschichte geprägte Stätte bezeugt weiterhin die architektonischen und sozialen Entwicklungen der Region, von ihrer mittelalterlichen Herkunft bis zu ihrer modernen Nutzung bis zu ihrer pädagogischen Rolle im 19. Jahrhundert.

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