Übernahme durch Jesuiten 1621 (≈ 1621)
Kauf für Erholungshaus.
1752
Wiederaufbau und Erweiterung
Wiederaufbau und Erweiterung 1752 (≈ 1752)
Gefördert von der Stadt Nevers.
1762
Ausweisung der Jesuiten
Ausweisung der Jesuiten 1762 (≈ 1762)
Verweigern, die Größe zu bezahlen.
27 mai 1991
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 27 mai 1991 (≈ 1991)
Fronten, Dächer und Tor geschützt.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden und Dächer des Hauptgebäudes und der beiden angrenzenden Pavillons; Gitter (Feld AO 4): Registrierung bis zum 27. Mai 1991
Kennzahlen
Jésuites du collège de Nevers - Eigentümer und Insassen
Verwendet die Website als Haus.
Ursprung und Geschichte
Hermitage Castle, auch als Hermitage des Jésuites bekannt, ist ein französisches Herrenhaus in Coulanges-lès-Nevers, in der Nähe von Nevers. Erbaut im siebzehnten Jahrhundert und umgebaut und erweitert in 1752, diente es als Erholungsheim für Jesuiten an der Collège de Nevers nach seiner Akquisition im Jahre 1621. Das Anwesen mit einer Fläche von vier Hektar besteht aus einem rechteckigen Haupthaus, angrenzenden Pavillons und einem Park mit mehrsäkularen Eichen.
Der Ort, überquert von einer alten römischen Route von Nevers nach Autun, offenbart eine menschliche Besetzung aus dem frühen Mittelalter. Jüngste archäologische Ausgrabungen, verbunden mit dem Clos de l'Ermitage Immobilienprojekt (2019), haben diese frühe Urbanisierung bestätigt. Die im Jahre 1762 vertriebenen Jesuiten, die sich weigerten, die Größe zu bezahlen, verließen Raum für ein privates Eigentum, dessen Fassaden, Dächer und Gitter durch eine Verordnung vom 27. Mai 1991 geschützt wurden.
Die Architektur des Herrenhauses, typisch für das achtzehnte Jahrhundert, verbindet einen Hauptkörper mit einem Mansarddach und vier Pavillons. Zwei von ihnen, zusammen mit dem Eingangstor, sind mit dem Hauptgebäude registriert. Der Park, im Norden, beherbergt bemerkenswerte Bäume über 400 Jahre alt, Zeuge der Zeit der Landschaftsentwicklung. Heute bleibt das Ensemble ein erhaltenes Beispiel des Jesuitenerbes in Burgund-Franche-Comté.
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