Bau des Hauses 1490-1510 (≈ 1500)
Geschätzte Bauzeit.
2 avril 1920
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 2 avril 1920 (≈ 1920)
Schutz von Fassaden und Dächern durch Dekret.
2011
Regionaler Heritage Prize
Regionaler Heritage Prize 2011 (≈ 2011)
Belohnung für seine vorbildliche Erhaltung.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden und Dächer: Klassifizierung durch Dekret vom 2. April 1920
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine verwandten historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Das Holzhaus an der Rue Dombey in Mâcon (Saône-et-Loire) ist eines der ältesten Häuser der Stadt, die zwischen 1490 und 1510 gebaut wurden. Seine Architektur kombiniert ein Erdgeschoss in Mauerwerk, durchbohrte Öffnungen im Korbgriff und drei Etagen in Holzstreifen. Die erste Etage zeichnet sich durch eine reich geschnitzte Einrichtung, Mischsäulen, Charaktere, echte oder fantastische Tiere, und manchmal griwois Muster. Die oberen Ebenen übernehmen einen nüchterneren Stil, mit einem diskreten Formteil.
Dieses Haus, das am 2. April 1920 als historisches Denkmal eingestuft wurde, zeigt die Handwerkskunst und konstruktive Techniken des Spätmittelalters in Burgund. Sein außergewöhnlicher Erhaltungszustand verdiente ihm 2011 den Regional Heritage Award. Heute beherbergen seine ersten beiden Etagen ein Restaurant, während Fassaden und Dächer durch das ursprüngliche Klassifikationsdekret geschützt bleiben.
Die verfügbaren Quellen (Wikipedia, Monumentum, Mérimée-Basis) bestätigen ihre Adresse in Place du Marché-aux-Herbes und 22 rue Dombey, im historischen Zentrum von Mâcon. Sein architektonischer Stil, typisch für burgundische halbbetonte Häuser, spiegelt sowohl eine Wohnfunktion als auch einen Wunsch nach symbolischer Dekoration, charakteristisch für die Handelsstädte der Zeit.
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