Hotelgebäude 1708 (≈ 1708)
Erster Bau des aktuellen Gebäudes.
1742-1788
Arbeitsunfälle
Arbeitsunfälle 1742-1788 (≈ 1765)
Ergänzungen der Familie Bardy (Gate, Treppe, Dekorationen).
3 mars 1954
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 3 mars 1954 (≈ 1954)
Schutz der Inneneinrichtung (Loop und Wohnzimmer).
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Innendekoration des chinesischen Boudoirs und des kleinen Wohnzimmers (Holzarbeiten, Gemälde und Gipsserien) der Erdgeschosswohnung: Inschrift bis zum 3. März 1954
Kennzahlen
Famille Bardy - Eigentümer und Schirmherren
Verantwortlich für Entwicklungen im 18. Jahrhundert.
Ursprung und Geschichte
Das Bardy Hotel ist ein ikonisches Herrenhaus in Montpellier, erbaut im frühen achtzehnten Jahrhundert. Ursprünglich auf Beaulac Island, zwischen Philippi und Bayle Straße gelegen, besetzte es ursprünglich einen riesigen Raum vor der Fragmentierung seiner Nebengebäude. Das jetzige Gebäude wurde 1708 umgebaut und dann zwischen 1742 und 1788 von der Familie Bardy bereichert, die große architektonische Elemente wie das Eingangstor, die Treppenrampe und Layouts der Hoffassaden hinzugefügt. Zwei gebogene Grills wurden auch auf der hinteren Fassade installiert, was den Geschmack der Ära für elegante und symmetrische Dekorationen widerspiegelt.
Das Layout des Hotels folgt einem rechteckigen Plan um einen zentralen Innenhof, mit einer Treppe, die den linken Flügel besetzt. Im Inneren halten zwei Zimmer ihr ursprüngliches Dekor: das kleine Wohnzimmer, einst Esszimmer, geschmückt mit Holzwerk, Gipsserien und Fenstertüren öffnen auf den Innenhof, und das Boudoir, bemerkenswert für seine geschnitzten Holzarbeiten und Martin Lack lackierten Platten. Diese Sätze, inspiriert von chinesischen Motiven dann modisch, illustrieren den Einfluss von exotischen Kunst in der Montpellierischen Aristokratie des achtzehnten Jahrhunderts. Das Holzwerk des Boudoir verfügt insbesondere über lackierte Kompositionen und Skulpturen inmitten des Holzes und zeigt außergewöhnliche Handwerkskunst.
Das Bardy Hotel wurde am 3. März 1954 als historisches Denkmal aufgeführt, speziell zum Schutz seiner Innendekoration (chinesisches Boudoir und kleines Wohnzimmer), einschließlich Holzwerk, Gemälde und Gipsserien. Diese Anerkennung unterstreicht den Wert des Erbes seiner Innenräume, der repräsentativ für die architektonische und künstlerische Verfeinerung der Aufklärung in Languedoc ist. Heute bleibt das Hotel ein wertvolles Zeugnis für die Stadt- und Sozialgeschichte von Montpellier, obwohl der Zugang und die aktuelle Nutzung (Visiten, Mieten) in den verfügbaren Quellen nicht angegeben sind.
Die genauen Koordinaten des Hotels, nach der Merimée-Basis, befinden sich bei 3 rue Philippi, im historischen Zentrum von Montpellier. Es wird auch eine ungefähre Adresse (4 Philippy Street) genannt, die lokale toponyme Variationen widerspiegelt. Das Gebäude, obwohl teilweise im Laufe der Jahrhunderte verändert, behält eine zentrale Lage, charakteristisch für Montpellier Elite Privathotels, oft in strategischen Nachbarschaften für Handel und Soziales.
Die Genauigkeit der geographischen Lage des Hotels wird als fair bewertet (Anmerkung 5/10), was kleinere Unsicherheiten hinsichtlich seiner genauen Lage auf modernen Karten anzeigt. Diese Ungenauigkeit lässt sich durch die aufeinander folgenden urbanen Transformationen von Montpellier erklären, insbesondere durch das teilweise Verschwinden von Beaulac Island, das jetzt in den urbanen Stoff integriert ist. Visual Sources, wie Creative Commons lizenzierte Fotografien, ergänzen diese Daten durch einen Überblick über noch sichtbare Fassaden und architektonische Details.
Schließlich ist das Bardy Hotel Teil eines breiteren Erbe-Netzwerk, einschließlich anderer historischer Denkmäler in Montpellier, wie durch seine Aufnahme in die Liste der historischen Denkmäler der Stadt bewiesen. Seine Studie beleuchtet die soziale und kulturelle Dynamik der Okzitanie-Region im 18. Jahrhundert, wo private Hotels dienten als aristokratische Residenzen und Repräsentationsorte, was das Prestige ihrer Besitzer widerspiegelte.
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