Bau der Renaissance 1572 (≈ 1572)
Teil gebaut von Dominique du Bourg.
XVIIIe siècle
Klassische Umformung
Klassische Umformung XVIIIe siècle (≈ 1850)
Ergänzung der stilistischen Elemente 18e.
18 mai 1967
Registrierung MH
Registrierung MH 18 mai 1967 (≈ 1967)
Schutz von Fassaden und Dächern.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden und Dächer (Sache K 424, 424p, 425, 434p): Beschriftung bis zum 18. Mai 1967
Kennzahlen
Dominique du Bourg - Königlicher Berater
Sponsor von Teil 1572.
Ursprung und Geschichte
Das Hotel de Brémond d'Ars ist ein ikonisches Denkmal in Saintes, Charente-Maritime, dessen Ursprung bis ins 16. Jahrhundert zurückgeht. Der älteste Teil, der 1572 gebaut wurde, wurde von Dominique du Bourg, Berater der Könige Henry III und Henry IV. in Auftrag gegeben. Dieser Hauskörper, in großen Apparaten und von Oberlichtern überlagert, bezeugt die Renaissance-Architektur mit einer charakteristischen Tür des späten 16. Jahrhunderts. Das Gebäude, das während der Revolution geplündert wurde, bewahrte teilweise seine ursprüngliche Holzarbeit.
Im 18. Jahrhundert wurde das Hotel vergrößert und umgestaltet, mit stilistischen Elementen der Epoche: gebogene Lintel, kleine Holzfenster, Vordertüren und typische Lichter des Jahrhunderts. Obwohl die große Arbeit in einer früheren Periode zurückgehen kann, reflektieren die Löcher und die Innendekoration – wie die beiden Kamine aus dem 18. Jahrhundert und eine schmiedeeiserne Rampe Stil Louis XV – diese architektonische Evolution. Das Ensemble besteht aus einem Hauskörper mit Garten, einem Flügel auf der Martineau Street, der einen Innenhof bildet, und einem Serviceflügel, der diesen Hof vom Garten trennt.
Das Hotel de Brémond d'Ars, das 1967 ein historisches Denkmal für seine Fassaden und Dächer darstellt, zeigt den Übergang zwischen Renaissance und Klassik. Seine Adresse, 17-21 rue Martineau und 23 rue des Jacobins, macht es zu einem historischen Wahrzeichen in der Innenstadt von Saintes. Die Schutzmaßnahmen betreffen insbesondere die äußeren Elemente (Kadastre K 424, 424p, 425, 434p), wodurch ein großes Zeugnis der lokalen Stadtgeschichte erhalten wird.
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