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Hôtel de Chaumeils (oder Hotel Dulac de Fugères) au Puy-en-Velay en Haute-Loire

Patrimoine classé
Patrimoine urbain
Hotel particulier classé
Haute-Loire

Hôtel de Chaumeils (oder Hotel Dulac de Fugères)

    2 Rue Cardinal-de-Polignac
    43000 Le Puy-en-Velay
Crédit photo : MOSSOT - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1300
1600
1700
1800
1900
2000
XIIe siècle
Mittelalterliche Ursprünge
XVIe siècle
Revolver hinzufügen
XVIIe–XVIIIe siècles
Erweiterungen und Dekore
14 avril 1951
MH-Klassifikation
Fin XIXe siècle
Verkauf von Bas-Relief
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Fassaden und Dächer: Inschrift durch Dekret vom 14. April 1951

Kennzahlen

Pierre Vaneau - Sculptor Autor von Basreliefs im Louvre verkauft.

Ursprung und Geschichte

Das Hotel Chaumeils in Puy-en-Velay bietet architektonische Spuren aus dem zwölften Jahrhundert, wie eine Säule und ihre Hauptstadt im ersten Stock. Die zerbrochenen Arkaden, wahrscheinlich aus dem 13. Jahrhundert, empfehlen kommerziellen Gebrauch von dieser Zeit, mit Geschäften im Erdgeschoss. Diese romanischen Elemente, darunter ein blindes Fenster aus schwarzem und weißem Mosaik, zeugen von seinem mittelalterlichen Ursprung.

Im 16. Jahrhundert wurde ein Treppenturm hinzugefügt, der eine Erhebung des Gebäudes markiert. Die Fassade bewahrt prismatische Formfenster und eine Korbgrifftür, jetzt ummauert, von einem gehämmerten Schild überdeckt. Diese Veränderungen spiegeln eine Anpassung an Renaissance-Stile wider, während ältere Strukturen integriert werden.

Zwischen dem 17. und 18. Jahrhundert wurde das Hotel erweitert und von seinen Besitzern verschönert, mit Innendekorationen typisch für die Zeit: Holzwerk, französische Decken, Kamine und Stuck. Die Polignac-Fassade aus dem 18. Jahrhundert verbindet den Turm mit einem Eingang mit Holzarbeiten. Bis zum späten 19. Jahrhundert beherbergte der Stall zwei Basreliefs von Pierre Vaneau, verkauft am Louvre.

Die Fassaden und Dächer wurden 1951 als historische Baudenkmäler gelistet, die ihren Erbwert erkennen. Das Gebäude illustriert somit fast sechs Jahrhunderte der architektonischen Evolution, vom Mittelalter bis zur klassischen Ära, während es originelle Elemente wie mittelalterliche Arkaden oder romanische Spalten bewahrt.

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