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Hotel de la Houssaye in Rouen en Seine-Maritime

Patrimoine classé
Patrimoine urbain
Hotel particulier classé
Maison à pan de bois

Hotel de la Houssaye in Rouen

    22 Rue de la Chaîne
    76000 Rouen
Privatunterkunft
Hôtel de la Houssaye à Rouen
Hôtel de la Houssaye à Rouen
Crédit photo : Pierre-Yves Beaudouin - Sous licence Creative Commons

Timeline

Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1800
1900
2000
XVIIe–XVIIIe siècles
Bau des Hotels
1903–1920
Raymond Quenedeys Residenz
1919
Verkauf des Hotels
27 février 1948
Anmeldung für Historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Hôtel de la Houssaye (früher): Anmeldung per Bestellung vom 27. Februar 1948

Kennzahlen

Raymond Quenedey - Lokale Historiker und Gelehrte Das Hotel wurde von 1903 bis 1920 besetzt.

Ursprung und Geschichte

Das Hotel de la Houssaye ist ein privates Hotel in der 22 rue de la Chaîne, in der Innenstadt von Rouen, in der Seine-Maritime. Zwischen dem 17. und 18. Jahrhundert erbaut, illustriert es die zivile Architektur dieser Zeit in einer damals wohlhabenden Stadt dank Handwerk und Handwerk. Seine Bezeichnung als historisches Denkmal im Jahr 1948 spiegelt seinen Wert des Erbes wider, obwohl seine genauen Ursprünge und frühen Eigentümer in verfügbaren Quellen schlecht dokumentiert bleiben.

Der örtliche Historiker Raymond Quenedey (1870–1947) lebte in diesem Hotel von 1903 bis 1920, während derer er das Rouenerbe studierte und bewertete. Im Jahr 1919 wurde das Hotel zum Verkauf gebracht und markiert einen Wendepunkt in seiner Geschichte vor seinem offiziellen Schutz fast drei Jahrzehnte später. Die anschließende Forschung, wie sie in Les hôtels particuliers de Rouen (2002) veröffentlicht wurde, hat zu einem besseren Verständnis seiner Rolle im modernen urbanen Stoff beigetragen.

Die Lage des Hotels in einem historischen Stadtteil Rouen spiegelt die Bedeutung privater Hotels als Symbole des sozialen Status für lokale Eliten (Trader, Räuber oder Offiziere) wider. Diese urbanen Residenzen dienten sowohl als Häuser als auch als Repräsentationsorte, die oft mit Innen- und Außendekorationen verziert wurden, die für den künstlerischen Geschmack des 17. und 18. Jahrhunderts charakteristisch sind. Ihre heutige Erhaltung bietet ein materielles Zeugnis des bürgerlichen Lebens unter dem alten Regime und zu Beginn der modernen Zeit.

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