Bau des Hotels 2e moitié du XVIIIe siècle (≈ 1850)
Bauzeit des Denkmals.
30 mai 1984
Schutz des doppelten Erbes
Schutz des doppelten Erbes 30 mai 1984 (≈ 1984)
Klassifizierung und Bezeichnung historischer Denkmäler.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden und Dächer auf der Straße sowie die ehemalige Konzerthalle, die als Mozart Hall im ersten Stock bekannt ist (ca. 13 16): Klassifikation bis zum 30. Mai 1984; Säulengänge im Innenhof und neoklassizistische Dekoration im ehemaligen Herd (Box 13 16): Inschrift bis zum 30. Mai 1984
Kennzahlen
Franz-Peter Pflug - Architekt
Designer des Hotels mit Werner.
Samuel Werner - Architekt
Pflug-Mitarbeiter über das Projekt.
Pierre-Michel d’Ixnard - Eigentümer
Verantwortlich für die technische Umsetzung.
Ursprung und Geschichte
Das Hotel de la Tribu des Marchands ist ein bedeutendes Gebäude in Straßburg, das in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts erbaut wurde. Es zeichnet sich durch seine neoklassizistische Architektur aus, die typisch für elsässische Privathotels der Zeit ist. Das Gebäude befindet sich in zentraler Lage, an der Ecke von 29 rue des Serruriers, 1 rue du Miroir und 5 rue Gutenberg, im historischen Herzen der Stadt. Seine Klassifikation als historisches Denkmal im Jahr 1984 unterstreicht seinen Wert, insbesondere für seine Fassaden, Dächer und die ehemalige Mozarthalle, ein Konzertraum im ersten Stock.
Das Denkmal verdankt seinen Namen dem Tribu des Marchands, einem mittelalterlichen Straßburger Unternehmen, das die Händler der Stadt zusammenbrachte. Obwohl der Bau bis ins Erleuchtungsjahr zurückgeht, verewigt er das Vermächtnis der Handelsinstitutionen, die seit dem Mittelalter das lokale Wirtschaftsleben strukturiert haben. Die erhaltenen Überreste, wie die Säulen des Hofes und die neoklassizistischen Dekorationen des alten Herdes (alsatischer Tagungsraum), bezeugen ihre frühere Nutzung als Ort der Gesellschaft und Macht. Das Gebäude ist jetzt ein privates Eigentum, aber seine Registrierung und Rangliste im Jahr 1984 garantieren den Schutz seiner bemerkenswertesten Elemente.
Das Hotel ist das Werk mehrerer Figuren der Straßburger Architektur: Franz-Peter Pflug und Samuel Werner, lokale Architekten sowie Pierre-Michel d'Ixnard, Meisterwerk. Ihre Zusammenarbeit führte zu einem Gebäude, das klassische Rigour und Eleganz kombiniert und den Einfluss der europäischen künstlerischen Strömungen der Zeit widerspiegelt. Die Mozart-Halle mit ihrem erhaltenen Dekor illustriert die Bedeutung der Musik im Kulturleben von Straßburg im 18. Jahrhundert, während die Fassaden auf der Straße das Prestige kommerzieller Unternehmen verkörpern. Das Gebäude, obwohl es im Laufe der Jahrhunderte verändert wurde, bleibt ein wichtiger Zeugnis für die Stadt- und Sozialgeschichte von Straßburg.
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