Bau des Hotels 1776-1778 (≈ 1777)
Erbaut für den Grafen von Rorthays von Monbail.
1798
Verkauf nach revolutionärer Beschlagnahme
Verkauf nach revolutionärer Beschlagnahme 1798 (≈ 1798)
Kauft von Jean Cantin als nationales Gut.
2 décembre 2010
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 2 décembre 2010 (≈ 2010)
Schutz von Fassaden und Innendekorationen.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die Fassaden und Dächer des Hotels; das Wohnzimmer, das Esszimmer und der Korridor des Erdgeschosses mit ihren Verzierungen der Verkleidung (cad. AP 538): Registrierung bis zum 2. Dezember 2010
Kennzahlen
Pierre Daniel de Rorthays de Monbail - Erster Sponsor
Zählen Sie das Hotel.
P. Geay - Handwerker
Verfasser der Panels vom 1778.
Jean Cantin - Erwerber in 1798
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Ursprung und Geschichte
Das Hotel Rorthais de Marmande ist ein privates Hotel zwischen 1776 und 1778 in Luçon, im Departement Vendée. Geleitet von Graf Pierre Daniel de Rorthays de Monbail wurde er später der Familie Rorthays de Marmande zugeordnet. Das Gebäude zeichnet sich durch seine Architektur zwischen Hof und Garten sowie seine Innendekoration aus, einschließlich der Lambris datiert und unterzeichnet "P. Geay, 1778" im Wohnzimmer. Die Fassade auf dem Garten ist für ihre regelmäßige Schieduling bemerkenswert.
Während der Revolution wurde das Hotel als nationales Eigentum beschlagnahmt und 1798 an Jean Cantin verkauft. Dann ging er in die Hände von Chantreaus Familie. Das Hotel liegt bei 6 rue Alexis-Vinçneau, es wurde teilweise als historische Denkmäler seit dem 2. Dezember 2010 aufgeführt, schützt seine Fassaden, Dächer, sowie das Wohnzimmer, Esszimmer und Korridor des Erdgeschosses mit ihrem Panel.
Das Hotel illustriert die bürgerliche Architektur des 18. Jahrhunderts in Vendée, mit erhaltenen dekorativen Elementen, die die Handwerkskunst der Zeit bezeugen. Seine Geschichte spiegelt die politischen Umwälzungen der Französischen Revolution wider, die durch die Beschlagnahme und den Weiterverkauf von edlen Gütern gekennzeichnet sind. Heute gibt es ein bemerkenswertes Beispiel des lokalen architektonischen Erbes, geschützt für seinen historischen und ästhetischen Wert.