Erster Bau Début XVIe siècle (≈ 1604)
Hoteledifikation, mittelalterlich-Renaissance Übergangsstil.
2e quart XVIIIe siècle
Architekturveränderungen
Architekturveränderungen 2e quart XVIIIe siècle (≈ 1837)
Zeit der Arbeit erwähnt ohne konkrete Details.
18 octobre 2011
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 18 octobre 2011 (≈ 2011)
Gesamtschutz des Gebäudes nach Bestellung.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Das gesamte Hotel (Sache AD 381): Anmeldung bis zum 18. Oktober 2011
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine Namen.
Ursprung und Geschichte
Das Hotel de Séneujol, in Puy-en-Velay im Departement Haute-Loire, ist ein emblematisches Gebäude der edlen Häuser des Übergangs zwischen dem Mittelalter und der Renaissance. Erbaut im frühen 16. Jahrhundert, hält es typische architektonische Elemente wie ein Treppenturm, eine Fußgängertür mit Bodenpaneelen, und moulure-framed Buchten, von denen einige von der Renaissance-Stil inspiriert sind. Sein Innenraum zeigt eine spiralförmige Treppe, reich dekorierte Türrahmen, sowie raumgebundene Bodendecken, einschließlich ein Wohnzimmer auf der zweiten Etage in Boxen unterteilt.
Das Hotel wurde im 18. Jahrhundert umgestaltet, wie es durch seine Bauzeiten (1. Quartal 16. Jahrhundert und 2. Quartal 18. Jahrhundert) belegt wurde. Es wurde bis zum 18. Oktober 2011 vollständig als historische Monumente registriert und erkannte damit seinen Erbwert. Seine offizielle Adresse, 5 rue des Anciens-Combattants-d'Afrique-du-Nord (früher 11 rue Pierre-Kardinal), stellt das Denkmal im Herzen der Stadt, in einem Bereich markiert durch die Stadtgeschichte von Puy-en-Velay.
Diese besondere Art von Hotel spiegelt die Entwicklung der aristokratischen Häuser in Auvergne wider, wo edle Familien ihre Residenzen an neue künstlerische Einflüsse anpassen und dabei defensive oder traditionelle Elemente beibehalten. Die Anwesenheit eines Treppenrevolvers illustriert beispielsweise diese Dualität zwischen mittelalterlichem Erbe und der Eröffnung von Renaissance-Innovationen. Das Denkmal ist somit Teil eines regionalen Kontexts, in dem die zivile Architektur zu einem sozialen und kulturellen Marker für die lokale Elite wird.