Bau des Ersten Residenzpalasts 1553 (≈ 1553)
Erstes Justizgebäude mit Eingangshalle.
1729
Bau von geschnittenem Stein
Bau von geschnittenem Stein 1729 (≈ 1729)
Integrieren Sie die alte Halle, um den Raum zu modernisieren.
12 avril 1965
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 12 avril 1965 (≈ 1965)
Schutz von Fassaden, Dächern und Portikies.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fronten und Dächer; der Boden der Portale (cad. AB 260): Beschriftung durch Dekret vom 12. April 1965
Ursprung und Geschichte
Das Rathaus von Bazas findet seinen Ursprung im Präsidialpalast, einer Justizeinrichtung, die unter dem alten Regime geschaffen wurde. Das erste Gebäude wurde 1553 errichtet, vom Domplatz durch eine öffentliche Halle getrennt. Zu dieser Zeit wurden die Beamten des Präsidiums, ein königliches Gericht zwischen den Gerichtsvollziehern und den Parlamenten, geschützt, um die Last dieser zu lindern, indem sie sich zunächst mit Berufungen befassen.
Im Jahr 1729 wurde ein neues Steingebäude gebaut, mit der alten Halle, um einen Raum "für die Bequemlichkeit der Öffentlichkeit geeignet, die der Offiziere und für die Dekoration der Stadt". Dieses Projekt widerspiegelte die städtebaulichen Ambitionen von Bazas, dann eine wohlhabende Stadt dank seiner administrativen Rolle und Markt. Der Saal, der zentrale Bereich des Handels, wurde damit mit dem Palast vereinigt, der die Vereinigung der Justiz- und Wirtschaftsmächte symbolisiert.
Das Denkmal wurde teilweise als historische Monumente durch eine Ordnung vom 12. April 1965 geschützt, speziell "die Fassaden und Dächer, sowie den Boden der Portale". Diese Inschrift erkennt den Erbwert des Gebäudes, einen Zeugen der architektonischen und politischen Transformationen von Bazas, aus dem sechzehnten Jahrhundert - gekennzeichnet durch die Kriege der Religion - zum klassischen Zeitalter, eine Periode der Stabilisierung der königlichen Macht in Aquitanien.
Heute nimmt das Rathaus einen zentralen Platz in der Stadtlandschaft ein, am 2. Domplatz (oder 52. Domplatz je nach Quellen). Seine Lage, in unmittelbarer Nähe der Kathedrale des Hl. Johannes der Täufer, die selbst als UNESCO-Weltkulturerbe unter den Straßen Santiago de Compostela aufgeführt ist, unterstreicht seine historische Bedeutung in einer Stadt, in der spirituelle und zeitliche Macht eng zusammengewirkt hat.
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