Erster Bau 2e quart XVIIe siècle (≈ 1737)
Voraussichtliche Grundlage des Hotels.
XIXe siècle
Große Renovierungen
Große Renovierungen XIXe siècle (≈ 1865)
Bedeutende architektonische Veränderungen.
28 décembre 1928
Registrierung MH
Registrierung MH 28 décembre 1928 (≈ 1928)
Schutz der Fassaden durch Verhaftung.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassade sur rue (einschließlich Schmiedeeisenbalkone) und Fassade sur cour: Beschriftung bis zum 28. Dezember 1928
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nicht ausreichend zu identifizieren.
Ursprung und Geschichte
Das Hôtel des Fermes, befindet sich 19 rue Leroux in Ligny-en-Barrois (Meuse, Grand Est), ist ein Denkmal aus dem 2. Viertel des 17. Jahrhunderts, mit erheblichen Veränderungen im 19. Jahrhundert. Seine Fassaden, insbesondere die auf der Straße (einschließlich Schmiedeeisenbalkone) und auf dem Hof, wurden in den historischen Denkmälern bis zum 28. Dezember 1928 beschriftet, was ihren Erbe Wert hervorhebt. Das Gebäude illustriert die architektonische Entwicklung von Lorraine, die klassische Elemente aus dem 17. Jahrhundert mit neueren Ergänzungen kombiniert.
Die Lage des Hôtel des Fermes im Zentrum von Ligny-en-Barrois spiegelt seine historische Bedeutung in dieser Gemeinde der Meuse-Abteilung wider. Das Gebäude, das wahrscheinlich mit der landwirtschaftlichen Verwaltung oder einer bemerkenswerten zivilen Funktion verbunden ist, verkörpert das städtische Erbe der Region Greater East. Seine frühe Inschrift (1928) spiegelt die rasche Anerkennung seines Wertes wider, in einem Kontext, in dem die Erhaltung der alten Fassaden eine Priorität wurde.
Auf den ursprünglichen Sponsoren oder den Nutzungen des Hotel des Fermes sind keine spezifischen Informationen verfügbar. Die Struktur und die dekorativen Elemente (wie z.B. Schmiedeeisenbalkone) weisen jedoch eine Wohn- oder Verwaltungsberufung auf, die typisch für die privaten Hotels der modernen Ära ist. Die Transformationen des 19. Jahrhunderts könnten funktionalen oder ästhetischen Anpassungen entsprechen, die in den städtebaulichen Zentren von Lorrain üblich sind.