Erster Bauabschnitt XVIe siècle (≈ 1650)
Teiler Ursprung des Gebäudes datiert.
XVIIIe siècle
Bau- oder Umbauzeit
Bau- oder Umbauzeit XVIIIe siècle (≈ 1850)
Eine weitere große architektonische Phase.
21 mars 1983
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 21 mars 1983 (≈ 1983)
Tür- und Treppenschutz.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Eingangstür und Innentreppe mit Schmiedeeisenstreifen (ca. AC 294): Eintragung durch Dekret vom 21. März 1983
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Zeichen in den Quellen angegeben
Die Daten nennen keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Das Hotel des Ponts-et-Chaussées befindet sich an der 29. Küste der Kapellen in Valencia, ist ein Denkmal, dessen Ursprung bis zum 16. und 18. Jahrhundert zurückgeht. Dieses Gebäude illustriert die zivile Architektur dieser Zeiten, mit bemerkenswerten Elementen wie seine Eingangstür und Innentreppe mit einer Schmiedeeisenrampe. Diese architektonischen Merkmale führten zu einer teilweisen Registrierung unter den historischen Denkmälern durch Dekret vom 21. März 1983, die diese Elemente ausdrücklich schützte.
Die Lage des Gebäudes in der Drôme-Abteilung in der Region Auvergne-Rhône-Alpes spiegelt seine Integration in einen historischen urbanen Kontext wider. Valencia, eine Stadt, die von seiner mittelalterlichen und modernen Vergangenheit geprägt ist, beherbergt dieses Denkmal als Zeuge der architektonischen und administrativen Entwicklungen der Region. Das Hôtel des Ponts-et-Chaussées, ein Fachgebiet, verkörpert eine doppelte Funktion: ein Erbe und ein potenzielles öffentliches Nutzens, obwohl Informationen über den Zugang oder die aktuelle Berufung begrenzt bleiben.
Die verfügbaren Daten aus Quellen wie Monumentum und der Merimée-Datenbank unterstreichen die Bedeutung dieses Denkmals in der Valentinslandschaft. Seine genaue Adresse, bestätigt durch GPS-Koordinaten, und sein Insee-Code (26362) fest verankert seine Identität in dem Gebiet. Trotz seiner schlechten Kartierung (Anm. 5/10) behält sich das Gebäude einen unbestreitbaren Erbewert, der durch seinen geschützten Status verstärkt wird.