Registrierung für historische Denkmäler 17 février 1928 (≈ 1928)
Schutz der Eingangsfassade.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Das Kloster der Schwestern des Allerheiligsten Sakraments und der Nächstenliebe in seiner Gesamtheit, die Terrasse, ihre Treppe und ihre Haltewände, der alte kleine zeitgenössische Nebengebäude des Klostergebäudes, die Gärten und Höfe, die Zaunwand und die Türen auf der Avenue Arnaud-de-Vogüé, wie auf dem Plan im Anhang zum Dekret gezeigt und auf dem cadastralen Plan Abschnitt BI-Pakete 441 gezeigt
Kennzahlen
Arnoul Belin - Erster Schatz des Palais de Bourges
Hotelkommandeur in 1418.
Ursprung und Geschichte
Das im Departement Cher gelegene Hôtel des Trésoriers de la Sainte-Chapelle de Bourges ist ein mittelalterliches Denkmal aus dem ersten Viertel des 15. Jahrhunderts. Heute ist nur sein Portal erhalten und markiert den Eingang zum alten Herrenhaus. Eine gelöschte Inschrift, noch teilweise lesbar, bezeugte, dass Arnoul Belin, der erste Schatzmeister des Palais de Bourges, seinen Bau 1418 für sich und seine Nachfolger bestellt hatte. Dieses Gebäude veranschaulicht die administrative und finanzielle Bedeutung der Stadt, dann die Hauptstadt von Berry und den Sitz der königlichen Institutionen wie die Sainte-Chapelle.
Das Portal, das einzige erhaltene Element, wurde als historisches Denkmal im Auftrag des 17. Februar 1928 registriert. Dieser Schutz betrifft speziell die Eingangsfassade, befindet sich an 1 Avenue Henri-Ducrot (ehemals Avenue Séraucourt). Das Denkmal, obwohl teilweise verschwunden, bleibt ein seltenes Zeugnis der bürgerlichen zivilen Architektur des späten Mittelalters in Bourges. Seine derzeitige Lage erlaubt keinen Besuch, aber seine Lage im Stadtzentrum, in der Nähe der Sümpfe des Yèvre, macht es zu einem Punkt des lokalen Erbes Interesse.
Es gibt keine Informationen über die spätere Nutzung des Hotels nach dem 15. Jahrhundert, noch über irgendwelche architektonischen Veränderungen vor seinem teilweisen Verschwinden. Der Standort wird nun auf sein Portal ohne bekannte kulturelle oder touristische Aufgaben reduziert. Quellen beziehen sich auf "eine priori zufriedenstellende" Lokalisierungsgenauigkeit (Ebene 6/10), ohne weitere Einzelheiten über ihre unmittelbare Umgebung oder Integration in das aktuelle städtische Gewebe.