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Hotel 56 Boulevard du Général-de-Gaulle in Roubaix dans le Nord

Patrimoine classé
Patrimoine urbain
Hotel particulier classé
Nord

Hotel 56 Boulevard du Général-de-Gaulle in Roubaix

    56 Boulevard du Général-de-Gaulle
    59100 Roubaix
Hôtel particulier 56  Boulevard du Général-de-Gaulle à Roubaix
Hôtel particulier 56  Boulevard du Général-de-Gaulle à Roubaix
Crédit photo : Pymouss - Sous licence Creative Commons

Timeline

Époque contemporaine
2000
4e quart du XIXe siècle
Bau des Hotels
18 décembre 1998
Registrierung für historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Fassade und Dachung auf der Straße (cad. KO 95): Beschriftung durch Dekret vom 18. Dezember 1998

Kennzahlen

Achille Edouard Dupire-Rozan - Architekt Probable Hotel Designer.
Auguste Dupire-Deschamps - Architekt Verbunden mit Hoteldesign.

Ursprung und Geschichte

Das Herrenhaus an der 56 boulevard du Général-de-Gaulle in Roubaix ist ein eindrucksvolles Beispiel der bürgerlichen Architektur des späten 19. Jahrhunderts. Erbaut im letzten Viertel des Jahrhunderts, es passt in eine Reihe von 17 homogenen Fassaden, zwischen Colbert und Charles-Quint Straßen, auf der ehemaligen Boulevard de Paris. Letzteres, auf dem Gelände des Roubaix-Kanals, verkettete Nebenbezirke mit dem Stadtzentrum und beherbergte die Häuser der industriellen und bürgerlichen Familien.

Die Fassaden dieser Hotels, oft von Architekten Achille Edouard Dupire-Rozan und Auguste Dupire-Deschamps entworfen, kombinieren dekorative Elemente, die von der Renaissance und dem Klassiker inspiriert sind. Frontonen, Oberlichter, Patronen und Schalungen präsentieren ein hässliches architektonisches Vokabular, charakteristisch für den eklektischen Stil der nördlichen Städte damals. Die typologische Einheit dieser Gebäude spiegelt den Wunsch wider, sozialen und wirtschaftlichen Reichtum, verbunden mit der industriellen Entwicklung von Roubaix.

Das Hotel von 56 boulevard du Général-de-Gaulle wurde als historisches Denkmal bis zum 18. Dezember 1998 aufgeführt. Dieser Schutz betrifft vor allem die Fassade und das Dach auf der Straße und unterstreicht den Wert der Architektur des Erbes. Die ganze Reihe von Häusern, trotz einiger Veränderungen (vor allem bei den Zahlen 80 und 82), bleibt ein bemerkenswertes Zeugnis des luxuriösen Wohn Urbanismus des späten 19. Jahrhunderts in der Lille-Metropole.

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