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Hôtel Saint-Michel in La Bouille en Seine-Maritime

Patrimoine classé
Maison à pan de bois
Hostellerie

Hôtel Saint-Michel in La Bouille

    Rue Saint-Michel
    76530 La Bouille
Privatunterkunft
Hôtel Saint-Michel à La Bouille
Hôtel Saint-Michel à La Bouille
Crédit photo : Eponimm - Sous licence Creative Commons

Timeline

Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1500
1600
1700
1800
1900
2000
XVe siècle
Bau des Hotels
1639
Aufenthalt von Pierre Séguier
XIXe siècle
Änderung der Fassade
14 avril 1930
Registrierung für historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Fassade à pans de bois sur la rue Saint-Michel : Aufschrift auf Bestellung vom 14. April 1930

Kennzahlen

Pierre Séguier - Bundeskanzlerin von Frankreich Er blieb 1639 dort, um einen Aufstand zu beobachten.

Ursprung und Geschichte

Das Hotel Saint-Michel ist ein emblematisches Gebäude von La Bouille, einer kleinen Normannengemeinde im Departement Seine-Maritime. Im 15. Jahrhundert erbaut, zeichnet es sich durch seine mittelalterliche Architektur aus, einschließlich seiner Holzfassade typisch für die Region. Das Gebäude wurde seit 1930 als historisches Denkmal gelistet, dessen Erbe Wert und seine Rolle in der lokalen Geschichte zu erkennen.

Die Fassade des Hotels beherbergt eine Statue des Erzengels Saint-Michel, datiert zwischen dem 15. und 16. Jahrhundert, die Zeugnis der religiösen und symbolischen Bedeutung des Ortes. Im 19. Jahrhundert wurden architektonische Veränderungen vorgenommen, die ihren ursprünglichen Auftritt teilweise verändern. Das Denkmal ist auch durch eine bemerkenswerte historische Episode gekennzeichnet: 1639 blieb Kanzler Pierre Séguier dort, um den Aufstand der Va-nu-Pieden zu unterdrücken, ein populärer Aufstand gegen Steuern unter Louis XIII.

Das Hotel Saint-Michel befindet sich an der Rue Saint-Michel (oder Place Saint-Michel), im Herzen von La Bouille, einem Dorf, das für sein mittelalterliches Erbe und malerische Umgebung an den Ufern der Seine bekannt ist. Seine Inschrift als historisches Denkmal, durch Dekret vom 14. April 1930, betrifft vor allem die Holzfassade, betont sein architektonisches und historisches Interesse. Heute gibt es ein greifbares Zeugnis der Geschichte der Norman, zwischen dem mittelalterlichen Erbe und den nachfolgenden Transformationen.

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