Datum graviert im Haus 1562 (≈ 1562)
Möglicherweise das Baujahr, sichtbar auf einer Tablette.
20 décembre 1988
Registrierung für historische Denkmäler
Registrierung für historische Denkmäler 20 décembre 1988 (≈ 1988)
Schutz von Fassaden, Dächern und Innenelementen.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden und Dächer; Treppenrevolver; im Erdgeschoss auf der Innenseite: Panzertür-Kambranle (cad. D 1237): Anmeldung bis zum 20. Dezember 1988
Kennzahlen
Baillis de Benfeld - Vertreter der lokalen Behörde
Wäre in diesem Haus gewesen.
Famille d’Ascagne (Albertini) - Ehemalige edle Familie
In Verbindung mit der Wohnung des Hauses.
Ursprung und Geschichte
Das Haus der 12 Clemenceau Straße in Benfeld, Niederrhein, ist ein Gebäude aus dem 16. Jahrhundert. Sie ist seit dem 20. Dezember 1988 als historische Denkmäler aufgeführt. Dieses Gebäude hält bemerkenswerte architektonische Elemente, wie ein Treppenrevolver, Sillfenster mit Werkstückmarken verziert, und Boden Sandstein Türen. Ein graviertes Datum, 1562, sichtbar auf einer Holztablette im ersten Stock, könnte dem Jahr seiner Konstruktion entsprechen.
Nach historischen Quellen wurde dieses Haus als Residenz für die Basilien von Benfeld, Vertreter der lokalen Autorität verwendet. Sie ist auch mit der Familie d'Ascagne (Albertini) verbunden, die sie bewohnt hätte, die manchmal "Court d'Ascagne" genannt wird. Im Inneren schmückt ein beschädigter und unbekannter Wappen eine Tür, die das Geheimnis seiner Geschichte ergänzt. Die Fassaden, Dächer und einige Innenelemente, wie eine Panzertür-Kambranle, sind durch die Inschrift als historische Denkmäler geschützt.
Die Architektur dieses Hauses spiegelt die Merkmale der bürgerlichen oder administrativen Häuser der Renaissance im Elsass wider. Die für diese Zeit typischen Sledging-Fenster sowie die Task-Marken bezeugen das Know-how der Handwerker der Zeit. Der Treppenturm, ein seltenes und bemerkenswertes Element, unterstreicht seine Bedeutung in der Stadtlandschaft von Benfeld. Obwohl der Zugang zur Öffentlichkeit heute nicht eindeutig dokumentiert ist, bleibt er ein wertvolles Zeugnis für das elsässische Architekturerbe des 16. Jahrhunderts.
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