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Haus à Tréguier en Côtes-d'Armor

Côtes-dArmor

Haus

    21 Place du Martray
    22220 Tréguier
Maison
Maison
Maison
Crédit photo : GO69 - Sous licence Creative Commons

Timeline

Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
1800
1900
2000
début XVIe siècle
Erster Bau
1834
Ancient Cadastre
10 mars 1964
Registrierung MH
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Fassaden und Dächer (Sache A 687): Beschriftung bis 10. März 1964

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Der Quelltext erwähnt keine Namen.

Ursprung und Geschichte

Das Haus von Tréguier ist ein historisches Denkmal, dessen Holzplattenfassade, umrahmt von zwei Mauern, stammt aus dem 15. und 18. Jahrhundert. Der Boden, unterstützt von Pfosten ohne Korbellation, ruht auf Einsamkeit, während das Erdgeschoss, weit offen auf der Straße, schlägt eine kommerzielle oder handwerkliche Verwendung. Der Rahmen des Bodens wird durch Kreuze von Saint Andrew und schräge Stücke in Chevrons verstärkt. Spuren von Knöchellöchern zeigen die antike Anwesenheit eines Stützstücks entlang der Fassade. Auf der Rückseite dient eine Schraubtreppe dem Boden und der Oberseite, und eine hintere Verlängerung verdoppelte die Tiefe des Gebäudes.

Das Haus, das zu Beginn des 16. Jahrhunderts am Boden der Rue La Chalotais (früher Rue Saint-Guillaume) gebaut wurde, besteht ursprünglich aus zwei Etagenräumen: einem Shop-Workshop im Erdgeschoss und einem Schlafzimmer im ersten Stock. Der 1834 cadastre bezeugt diese erste Konfiguration, bevor eine Erweiterung Platz erweitert. Das von zwei Oberlichtern durchbohrte Dach deckt eine Struktur ab, in der die sichtbaren Krähen und Balken den ersten Stock unterstützen und von einem einzigen Fenster beleuchtet werden. Diese Architektur spiegelt den Lebensstil von Tréguiers Handwerkerhändlern wider, die Wohnung, Handel und Produktion kombinieren.

Die Fassaden und Dächer des Hauses, in den historischen Denkmälern durch Dekret vom 10. März 1964 eingeschrieben, illustrieren die Entwicklung der konstruktiven Techniken zwischen dem Mittelalter und der modernen Ära. Das Gebäude befindet sich in 2 rue de la Chalotais, hält charakteristische Elemente der Breton-Halbbebauten, während es funktionale Anpassungen im Zusammenhang mit lokalen wirtschaftlichen Aktivitäten zeigt. Sein aktueller Zustand ist das Ergebnis sowohl seiner anfänglichen Berufung als auch der späteren Änderungen, wie z.B. der Hinzufügung der hinteren Verlängerung.

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