Erster Bau 1567 (≈ 1567)
Datum graviert, Holzplattenstruktur.
XVIIe siècle
Hinzufügen oder Gewinn
Hinzufügen oder Gewinn XVIIe siècle (≈ 1750)
Gebackene Logette und Umformung.
16 octobre 1930
Registrierung MH
Registrierung MH 16 octobre 1930 (≈ 1930)
Schutz des Auges nach Auftrag.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Oriel: Anmeldung nach Bestellung vom 16. Oktober 1930
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine Zeichen.
Ursprung und Geschichte
Das Haus bei 62, Grand-Rue in Turckheim (Haut-Rhin) ist ein historisches Denkmal, dessen ursprüngliche Struktur bis 1567 stammt, obwohl im siebzehnten Jahrhundert große Veränderungen vorgenommen wurden. Es zeichnet sich durch seinen Mauerboden und Holzplattenboden sowie durch eine angehobene Tür und eine Bucht in der Mitte der Wand heute aus. Das bemerkenswerteste Element ist sein Oriel (oder Erker), ein projiziertes Gehäuse im 17. Jahrhundert, verziert mit Holzskulpturen, die Dazier, Wendungen und Flöten.
Das Gebäude hält auch ein Tor, das zum Gericht führt, gekennzeichnet durch eine Tasker-Marke, Zeugnis der Handwerker, die auf dem Gelände gearbeitet. Das Haus wurde 1930 als historische Denkmäler gelistet, speziell für den Schutz seines Oriels. Seine Architektur kombiniert damit Renaissance-Features (1567) und barocke Ergänzungen (17. Jahrhundert), typisch für die Stadtentwicklung im Elsass damals.
Ein stilistischer Vergleich kann mit dem Haus in 1b Rue du Conseil in Turckheim, datiert die gleiche Anfangsperiode (1567) und zeigt ähnliche geometrische Muster auf seinen Chambranles. Diese Elemente schlagen eine lokale Tradition der geschnitzten Dekoration, möglicherweise verbunden mit einer Werkstatt oder Reise Handwerker in der Region. Das Haus illustriert somit das elsässische Kulturerbe, das durch den Einfluss deutscher Techniken in der Schreinerei und Verzierung gekennzeichnet ist.
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