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Haus à Clermont-Ferrand dans le Puy-de-Dôme

Haus

    8 Rue Terrasse
    63000 Clermont-Ferrand
Privatunterkunft
Crédit photo : Rilba - Sous licence Creative Commons

Timeline

Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1400
1500
1900
2000
XIVe siècle
Bau des Portals
18 août 1988
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Türflügel, einschließlich Holzwafer (Sache IK 179): Auftragseingang vom 18. August 1988

Ursprung und Geschichte

Das Haus auf der Rue Terrasse in Clermont-Ferrand ist einer der wenigen zivilen Überreste des mittelalterlichen Clermont heute noch sichtbar. Das bemerkenswerteste Element ist ein gebrochenes Bogenportal, typisch für die gotische Architektur des 14. Jahrhunderts. Dieses Tor, auf der linken Seite des Innenhofes durch einen gewölbten Korridor zugänglich, zeichnet sich durch seine Trinketen auf runden Säulen, die mit Blattwerken verziert sind, aus. Ein in die Struktur integrierter skulptierter Kopf aus langhaarigen Charakteren unterstützt das äußere Tuning und fügt dem Set einen anthropomorphen Touch hinzu. Der noch vorhandene Holzschlaufe illustriert die Handwerkskunst der Zeit.

Das Gebäude wurde teilweise unter den historischen Denkmälern durch eine Ordnung vom 18. August 1988 geschützt, und zwar über die Tür und ihren Schwalbenschwanz (Kadastralreferenz IK 179). Diese Klassifikation unterstreicht den Erbwert des Portals, das einzige mittelalterliche Vestige, das in diesem Haus über die Jahrhunderte transformiert bleibt. Die genaue Lage bei 8 rue Terrasse entspricht der in der Merimée-Basis aufgezeichneten Adresse, obwohl GPS-Koordinaten die Nähe zur Nummer 6 vorschlagen. Die Genauigkeit dieses Ortes wird als fair geschätzt (Anmerkung 5/10), was Unsicherheiten im Zusammenhang mit städtischen Veränderungen widerspiegelt.

Das Portal, mit seinem Bogen im dritten Punkt mit mehreren Fenstern, verkörpert die stilistischen Merkmale der spätgotischen in Auvergne. Die überlagerten Hauptstädte und der skulptierte Kopf erinnern an den Einfluss lokaler Werkstätten, wo religiöse Kunst mit säkularen Motiven vermischt wurde. Obwohl das Haus seine ursprüngliche Funktion verloren hat, bietet dieses architektonische Detail einen Überblick über das städtische Leben im Mittelalter, wo bürgerliche oder handwerkliche Häuser dekorative Elemente hatten, die den Status ihrer Besitzer reflektieren. Auf letzteren sind weder Informationen noch die präzise Nutzung des Gebäudes in mittelalterlichen Zeiten verfügbar.

Externe Links