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Haus à Virieu-le-Grand dans l'Ain

Ain

Haus

    133 Rue de Montet
    01510 Virieu-le-Grand
Maison
Maison
Maison
Maison
Maison
Maison
Maison
Crédit photo : Chabe01 - Sous licence Creative Commons

Timeline

Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1500
1600
1900
2000
1486-1551
Bau des Hauses
4e quart XVe siècle
Hauptarchitekturzeit
28 janvier 1927
Anmeldung für Historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Haus des 15. Jahrhunderts: Inschrift durch Dekret vom 28. Januar 1927

Kennzahlen

Jean de Longecombe - Eigentümer Direkte den Bau von 1486 bis 1551.

Ursprung und Geschichte

Todeschini House ist eine mittelalterliche Residenz auf der Rue du Montet (oder Rue de l'Orme) in Virieu-le-Grand, im Departement Ain. Er wurde zwischen 1486 und 1551 unter der Leitung von Jean de Longecombe erbaut und illustriert die zivile Architektur des 4. Viertels des 15. Jahrhunderts. Sein lokaler Name, Todeschini, ist nicht offiziell, sondern in mündlicher Tradition verwurzelt. Das Haus wurde für historische Denkmäler am 28. Januar 1927, zusammen mit Mugnier House (das Callet House), gegenüber aufgeführt.

Ein charakteristisches, oft erwähntes Merkmal ist die Anwesenheit eines Untergrunds in seinem Keller, das das Haus mit dem Schloss von Honoré d'Urfé verbinden soll. Diese Hypothese, obwohl beliebt, wurde nie überprüft. Das Gebäude verkörpert das architektonische Erbe von Bugey, einer Region, die durch den Austausch zwischen der lokalen Bourgeoisie und Adel gekennzeichnet ist, wie die anderen Häuser auch geschützt.

Das Todeschini Haus zeichnet sich durch sein identifiziertes Meisterwerk, Jean de Longecombe, eine seltene Figur für zivile Bauten dieser Zeit aus. Die Quellen (Wikipedia, Monumentum, Mérimée-Basis) unterstreichen ihre Bedeutung in der Stadtlandschaft von Virieu-le-Grand, typisches Dorf der mittelalterlichen Ain. Seine genaue Adresse bleibt der Interpretation unterworfen: rue du Montet oder rue de l'Orme, was die Unsicherheiten der lokalen Archive widerspiegelt.

Die Inschrift von 1927 deckt das gesamte Haus des 15. Jahrhunderts ab, ohne Präzision auf bestimmte Innenelemente. Im Gegensatz zu anderen Denkmälern wird in den verfügbaren Quellen kein zeitgenössischer Gebrauch (Besuch, Unterkunft) erwähnt. Der Zustand der Erhaltung und des gegenwärtigen Zugangs ist nicht dokumentiert, so dass ein Geheimnis um dieses erhaltene, aber diskrete Erbe gleiten kann.

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