Bau des Hauses limite XVIe-XVIIe siècle (≈ 1750)
Übergangszeit zwischen Gotik und Mannerismus.
17 septembre 2008
Anmeldung Historisches Denkmal
Anmeldung Historisches Denkmal 17 septembre 2008 (≈ 2008)
Gesamtschutz des Gebäudes (Arrest).
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Das ganze Haus (cad. KZ 93): Anmeldung per Bestellung vom 17. September 2008
Kennzahlen
Information non disponible - Unbekannter Besitzer
Reiche bürgerliche oder vermeintliche religiöse.
Maîtres maçons voyageurs - Handwerker
Wahrscheinlich italienische und niederländische Einflüsse.
Ursprung und Geschichte
Das Haus in 16 rue Basse in Lille ist ein Gebäude des Scharniers aus dem 16. und 17. Jahrhundert, das den Übergang zwischen persistenten gotischen Traditionen und der Entstehung des flämischen Mannerismus widerspiegelt. Es zeichnet sich durch seine raffinierte Einrichtung aus, die einen einfachen Besitzer, vielleicht verbunden mit der Händlerbourgeoisie oder einer religiösen Gemeinschaft. Das Gebäude, auf einem Backsteinboden gebaut, hat vier Spannweiten auf einer einzigen Höhe, mit Buchten, die durch Bodenpilaster getrennt und von Imposten mit weißen Steinschuppen geschmückt. Diese dekorativen Elemente, sowie die drei Scheiben der Schaufeln (die profilierte Köpfe aufnehmen können), zeigen italienische oder niederländische künstlerische Einflüsse, die wahrscheinlich von itineranten Meister masons gebracht werden.
Rue Basse, eine alte mittelalterliche Passage, die die Häfen von Haute-Deûle und Basse-Deûle verbindet, war eine strategische Achse für den Transport von Waren. Dieser Ort erklärt die wirtschaftliche Bedeutung des Hauses, dessen Architektur auch die langsame Entwicklung der Stile in Lille widerspiegelt. Während die Stadt bis zum Ende des 16. Jahrhunderts gotische Merkmale behält, markiert die Einführung des flämischen Mannerismus in der Mitte des 17. Jahrhunderts einen Wendepunkt, wie die ornamentalen Details dieses Hauses belegen. Die Registrierung als Historisches Denkmal im Jahr 2008 unterstreicht seinen Erbe Wert, verbunden mit seiner Stadtgeschichte und seiner architektonischen Eklektik.
Die strukturellen und dekorativen Merkmale des Hauses — Pilaster, Scallop Schalen, Scheiben mit Profilköpfen — schlagen eine für die Lille Eliten der Zeit typische Enthaltung vor. Der Mangel an höheren Ebenen und die Qualität der Materialien (weißer Stein, Steine) zeigen eine Anpassung an städtische Zwänge und lokale Geschmack. Das Gebäude verkörpert somit die Synthese zwischen mittelalterlichem Erbe und Renaissance-Innovationen, in einer Region, die durch kulturellen Austausch mit den Niederlanden und Italien gekennzeichnet ist.
Ankündigungen
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