Erster Bau XVIe siècle (≈ 1650)
Vorausgesetzte Zeit von Halb- und Dekorationen.
17 septembre 1937
Registrierung MH
Registrierung MH 17 septembre 1937 (≈ 1937)
Schutz von Fassaden und Dächern.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Ursprung und Geschichte
Das Haus auf der Rue du Port in Lisle-sur-Tarn ist ein emblematisches Beispiel der zivilen Architektur aus dem 16. Jahrhundert, das für seine strukturellen und dekorativen Eigenschaften erhalten wurde. Seine Hauptfassade zeichnet sich durch Pfosten aus (Ende überstehender Solifs), die komplexe Halbtöne unterstützen, die quadratische und dreieckige Holzplatten kombinieren. Die Steine, die nach verschiedenen Motiven angeordnet sind, schaffen eine reiche geometrische Verzierung, während die geformten Holzfenster, von denen einige Splitter sind, zu seinem historischen Charakter hinzufügen. Ein Fenster auf dem rue du Port verfügt über geschnitzte Kreuzzüge einer kleinen menschlichen Büste an ihrer Kreuzung, ein seltenes und bemerkenswertes Detail.
Die sekundäre Fassade, mit Blick auf die Rue de la Mairie, liegt auf massiven Holzsäulen, was eine an lokale topographische Zwänge angepasste Konstruktion nahelegt. Obwohl einige Quellen vorschlagen, aus dem 17. Jahrhundert, stilistische Elemente (Kalk, Ziegeldekoration) und die 1937 Registrierung Dekret bestätigen einen Ursprung im 16. Jahrhundert. Die seit 1937 geschützten Fassaden und Dächer veranschaulichen die Entwicklung der Bautechniken in den Tarn-Ländern, die Holz, Ziegel und Stein in einem harmonischen Ensemble vermischen.
Das Gebäude, das in der Inventar der historischen Denkmäler aufgeführt ist, bezeugt das weltliche Erbe von Lisle-sur-Tarn, einer mittelalterlichen Stadt, deren Stadtplanung sich um den Tarn entwickelt. Sein Erhaltungszustand, obwohl teilweise (ca. Ort, Anmerkung 5/10), erlaubt, regionale architektonische Praktiken während der Renaissance zu studieren. Das Haus, gelegen Place de la Mairie und nahe der Straße der Kirche, passt in einen dichten urbanen Stoff, der die Bedeutung der kommerziellen und religiösen Achsen in der Organisation der Stadt widerspiegelt.