Teilklassifikation 28 avril 1925 (≈ 1925)
Cornelian und Sandsteinpfosten nach Dekret klassifiziert.
15 mai 1925
Teilanmeldung
Teilanmeldung 15 mai 1925 (≈ 1925)
Fassaden und Dacheindeckungen (ohne klassifizierte) aufgeführt.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Cornelian-Stahl und Sandsteine mit Konsolen, die den Boden in der Korbellation unterstützen: Klassifizierung durch Dekret vom 28. April 1925; Fassaden und Dach, ausgenommen klassifizierte Teile: Inschrift bis zum 15. Mai 1925
Ursprung und Geschichte
Das Haus in 28 rue Fécauderie in Auxerre ist ein Denkmal, das unter den französischen Historischen Denkmälern klassifiziert ist. Dieses Gebäude zeichnet sich durch bemerkenswerte architektonische Elemente aus, darunter ein Hornstock und Sandsteine mit Konsolen, die einen Korbellboden tragen. Diese Teile wurden am 28. April 1925 durch Dekret klassifiziert, während Fassaden und Dächer (ohne klassifizierte Teile) am 15. Mai 1925 durch Dekret aufgeführt wurden.
Das Gebäude ist repräsentativ für die mittelalterlichen Bauten der Region Burgund. Auxerre, eine Stadt im Departement Yonne in Burgundy-Franche-Comté, erlebte eine bedeutende Stadtentwicklung im Mittelalter. Die hölzernen und korbellierten Häuser, wie die in der Rue Pécauderie, bezeugen von typischen Bautechniken dieser Zeit.
Diese Häuser wurden oft sowohl als Wohnraum als auch als Werkstatt für Handwerker oder Händler verwendet, die eine soziale Organisation widerspiegeln, in der Arbeit und das häusliche Leben eng miteinander verbunden waren. Das zivile architektonische Erbe dieser Zeit ist nach wie vor ein wesentliches Kennzeichen der lokalen Stadtgeschichte.
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