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Heilige Johannes Täuferkirche von Gerbépal dans les Vosges

Vosges

Heilige Johannes Täuferkirche von Gerbépal

    2B Rue de l'Église
    88430 Gerbépal

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
1800
1900
2000
XVIe siècle
Ursprung als Kapelle
1684
Wiederaufbau und Veranda datiert
1866
Komplette Restaurierung
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kennzahlen

Jean-Nicolas - Parish und Handwerker Protagonist der Glockenturm-Legende.

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Saint-Jean-Baptiste de Gerbépal, in der Vogesen-Abteilung, findet ihren Ursprung im sechzehnten Jahrhundert in Form einer Kapelle. Das gegenwärtige Gebäude stammt hauptsächlich aus dem späten siebzehnten Jahrhundert, gekennzeichnet durch eine große Rekonstruktion im Jahre 1684, wie durch das Datum graviert auf seiner Veranda. Diese Überholung beinhaltet die Ergänzung eines Renaissance-Stil Stein Altarbild, ein bemerkenswertes architektonisches Element der Epoche.

Das Kirchenschiff ist mit vielen Glasfenstern verziert und 1866 wurde eine komplette Restaurierung durchgeführt, um seine Integrität zu bewahren. Diese Arbeit spiegelt die Bedeutung wider, die an diesem Ort der Anbetung durch die lokale Gemeinschaft, insbesondere in einer Region, in der Kirchen eine zentrale Rolle im sozialen und religiösen Leben gespielt haben.

Eine lokale Legende, die in Legenden und Flüssen im Land der Seen berichtet, ruft eine malerische Veranstaltung in Verbindung mit der Renovierung des Glockenturms. Ein Pfarrer namens Jean-Nicolas hätte durch die Verlegung der letzten Schiefer den Fuß verloren und fand sich auf der Uhrnadel hängen, bevor er gerettet wurde. Diese Folge, die von einer festlichen Mahlzeit des Pfarrers gefeiert wird, zeigt die Anhaftung der Bewohner an ihre Kirche und die Risiken, die mit der Restaurierungsarbeit der Zeit verbunden sind.

Das Gebäude ist Teil der religiösen Landschaft der Hautes-Vosges, einer Region, die von verwurzelten christlichen Traditionen und architektonischen Erbes geprägt ist, die oft mit lokalen Aktivitäten wie Logging oder Handwerk verbunden sind. Die Kirchen dienten nicht nur als Gebetsorte, sondern auch als Treffpunkt für Gemeinschaftsentscheidungen und kollektive Feierlichkeiten.

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