Erster Bau XIIe siècle (≈ 1250)
Romanische Basis und Lombard Friesen erhalten.
1444
Feuer von Armagnacs
Feuer von Armagnacs 1444 (≈ 1444)
Teilvernichtung, gotische Rekonstruktion danach.
1474
Bell Schriftart
Bell Schriftart 1474 (≈ 1474)
Angebot von Pfarrer Jean Meyer.
1734
Installation von Rohrer Organ
Installation von Rohrer Organ 1734 (≈ 1734)
Buffet geheimes historisches Denkmal.
1913
Art Nouveau Fresques
Art Nouveau Fresques 1913 (≈ 1913)
Regie Paul Ledoux im Chor.
1931
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 1931 (≈ 1931)
Offizieller Schutz des Gebäudes.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Le Mont des Oliviers
Kennzahlen
Jean Meyer - Curé of Blienschwiller
Geber der Glocke im Jahre 1474.
Paul Ledoux - Künstler Maler
Autor von Fresken im Jahr 1913.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche der Heiligen-Innocents von Blienschwiller, im Niederrhein gelegen, hat ihren Ursprung im zwölften Jahrhundert, wie es von seiner romanischen Basis und einem Lombard Friesen belegt wird. Es wäre auf dem Modell der Abtei von Niedermunster gebaut worden. Dieses erste Gebäude wurde während eines Feuers im Jahre 1444, verursacht durch die Armagnacs, teilweise zerstört, bevor es im gotischen Stil am Ende des 15. Jahrhunderts wieder aufgebaut.
Im 17. Jahrhundert wurde die Kirche mit einem Mont des Oliviers bereichert, während im 18. Jahrhundert barocke Umwälzungen dorthin gebracht wurden, einschließlich der Installation einer Rohrer-Orgel im Jahre 1734, deren Buffet jetzt klassifiziert ist. Das frühe 20. Jahrhundert sah die Hinzufügung eines Neo-Roman-Chors, der 1913 von Paul Ledoux unterzeichnet wurde, mit einem Jugendstil-Friesco. Ein bemerkenswertes Merkmal ist seine Glocke von 1474, angeboten durch den Pfarrer Jean Meyer, mit einer lateinischen Inschrift und religiösen Repräsentationen.
Diese seit 1931 als historisches Denkmal eingestufte Kirche illustriert stilistische Überstellungen im Laufe der Jahrhunderte, Mischen mittelalterliches Erbe, barocke Renaissance und moderne Einflüsse. Seine Möbel, wie die Kanzel oder Fresken, reflektieren diese künstlerische Vielfalt. Das Gebäude bleibt ein wichtiges Zeugnis des elsässischen religiösen Erbes, gekennzeichnet durch aufeinanderfolgende Rekonstruktionen und vielfältige künstlerische Ergänzungen.
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