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Kirche Saint-Michel de Cervières dans les Hautes-Alpes

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise romane
Eglise baroque
Hautes-Alpes

Kirche Saint-Michel de Cervières

    Le Chef Lieu 
    05100 Cervières
Église Saint-Michel de Cervières
Église Saint-Michel de Cervières
Église Saint-Michel de Cervières
Église Saint-Michel de Cervières
Église Saint-Michel de Cervières
Église Saint-Michel de Cervières
Église Saint-Michel de Cervières
Crédit photo : MOSSOT - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1300
1400
1500
1600
1700
1800
1900
2000
1225
Erster Eintrag
1471
Datum graviert
1490
Bildhauer Signatur
1497
Pastoralberechtigung
1546
Weihe
4e quart XVe siècle
Erster Bau
1635-1639
Bau des Glockenturms
1662
Sakrament
1926
MH-Klassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kirche des heiligen Michael: Inschrift durch Dekret vom 29. Mai 1926

Kennzahlen

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Ursprung und Geschichte

Die Kirche Saint-Michel de Cervières, in der Hautes-Alpes gelegen, ist ein religiöses Gebäude, das im 4. Quartal des 15. Jahrhunderts gebaut wurde, wie es von seinen gotischen architektonischen Elementen bewiesen wurde. Seine Geschichte ist mit der Schwierigkeit des Zugangs der alten Pfarrkirche verbunden, in der Höhe gelegen und oft durch die Überschwemmungen der Cerveyrette isoliert. 1497 erhielten die Bewohner während eines pastoralen Besuchs die Erlaubnis, eine Kapelle im Süden des Torrents zugänglicher zu bauen. Das gegenwärtige Gebäude, obwohl nur 1546 gewidmet, hat Merkmale vor diesem Datum, wie skulptierte Signaturen identisch mit denen der Kirche von Nevache (datiert 1490) und eine typische gotische Dekoration des späten 15. Jahrhunderts.

Die ursprüngliche Struktur besteht aus einem Kirchenschiff mit zwei Spannweiten und einem quadratischen Chor, der mit Sprengköpfen gekämpft wird, sowie einem Glockenturm, der 1635 teilweise hinzugefügt wurde (gestrichelt: 1639). Nachfolgende Erweiterungen umfassen eine Sakristei (Bemerkung: 1662), eine linke Sicherheit und eine Seitenkapelle. Die verwendeten Materialien, wie Tufa und lokalen Marmor, reflektieren regionale Ressourcen. Gotische Inschriften und gravierte Daten (einschließlich 1471, 1602, 1763) bezeugen von aufeinanderfolgenden Änderungen und Reparaturen. Das Karikular von Oulx erwähnt eine erste Saint-Michel-Kirche bereits 1225, aber das aktuelle Gebäude ersetzt diese mittelalterliche Bau, angepasst an die Bedürfnisse einer alpinen ländlichen Gemeinde.

Die Kirche ist ein historisches Denkmal im Jahre 1926, illustriert die architektonische und liturgische Entwicklung der Südalpen, zwischen gotischem Erbe und barocken Anpassungen. Seine zentrale Rolle im Pfarrleben spiegelt sich in seinem Layout (Holzwerk, Galerien) und seiner Integration in die Berglandschaft wider. Die Überreste von Inschriften und die Unterschriften von Steinschneidern unterstreichen auch den grenzüberschreitenden künstlerischen Austausch, insbesondere mit dem benachbarten italienischen Piemont.

Externe Links