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Kirche St. Stephen dans les Deux-Sèvres

Deux-Sèvres

Kirche St. Stephen

    5 Rue des Iris
    79360 Plaine-d'Argenson
Eglise Saint-Etienne
Eglise Saint-Etienne
Eglise Saint-Etienne
Eglise Saint-Etienne
Eglise Saint-Etienne
Eglise Saint-Etienne
Eglise Saint-Etienne
Eglise Saint-Etienne
Eglise Saint-Etienne
Crédit photo : Xfigpower - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1300
1900
2000
XIIe siècle
Erster Bau
21 février 1914
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kirche: Orden vom 21. Februar 1914

Ursprung und Geschichte

Die Saint-Étienne-Kirche von Plaine-d'Argenson, seit 1914 als Historisches Denkmal eingestuft, stammt aus dem 12. Jahrhundert. Sein gegenwärtiger Zustand deutet darauf hin, dass er entweder unvollendet oder teilweise zerstört wurde: Das nicht gewölbte Schiff hat nur eine Spanne. Die Fassade, später wieder aufgebaut, wird von einem Zwei-Bay-Campanile in der Mitte des Hangers überlagert. Der Eingang zum Heiligtum ist gekennzeichnet durch zwei Sätze von sieben Säulen, die auf den Fundamenten des Gebäudes ruhen, deren Hauptstädte reich dekoriert sind.

Ein massiver bergauf, von der nave wand gerückt, beherbergt an seiner basis ein gewölbe ossuary in einer Wiege. Dieser Raum wurde verwendet, um die exhumierten Knochen des zugeordneten Friedhofs zu sammeln, eine Praxis, die im Mittelalter dem freien Raum in den Gräbern geläufig ist. Die Lage der Kirche, heute in Plaine-d'Argenson (früher Saint-Étienne-la-Cigogne), wird von den Merimée-Basis und GPS-Koordinaten bezeugt, obwohl die Genauigkeit dieses Ortes als mittelmäßig angesehen wird (Anmerkung 5/10).

Das Gebäude, ein Gemeinschaftsobjekt, illustriert die romanischen Architekturtechniken der Region Poitou-Charentes, mit Elementen wie Zwillingssäulen und gehauenen Kapitalen. Seine Klassifikation im Jahre 1914 unterstreicht den Wert des Erbes, trotz späterer Änderungen wie der Frontgabel. Verfügbare Quellen (Monumentum, Mérimée-Daten) erwähnen keinen spezifischen Sponsor oder Handwerker, bestätigen aber seine zentrale Rolle im lokalen religiösen und Beerdigungsleben im 12. Jahrhundert.

Externe Links