Erster schriftlicher Eintrag 1120 (≈ 1120)
Bulle erwähnt die Kirche im 12. Jahrhundert.
XVIe siècle
Architekturerweiterungen
Architekturerweiterungen XVIe siècle (≈ 1650)
Bau des Glockenturms und Seitenkapellen.
10 février 1913
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 10 février 1913 (≈ 1913)
Offizieller Schutz des Gebäudes.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche: durch Dekret vom 10. Februar 1913
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine spezifischen historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Félix de Landos befindet sich im Departement Haute-Loire in Auvergne-Rhône-Alpes, ist ein katholisches religiöses Gebäude aus dem 12. Jahrhundert. Erwähnt in einer 1120-Blase, zeichnet es sich durch ein Gewölbeschiff in einer Wiege mit prominenten Doppeln und einer kreisförmigen Apse innen, fünfseitig. Eine kleine Baptistery mit acht abwechselnd runden oder gebänderten Säulen geschmückt die erste Spanne auf der Nordseite. Der triumphale, doppelrollige Bogen ruht auf gerillten Säulen, die von einem korbellierten Sitz getragen werden und die romanische Architektur der Epoche illustrieren.
Im 16. Jahrhundert wurde die Kirche mit einem Glockenturm und Seitenkapellen bereichert, was die stilistischen Entwicklungen der Renaissance widerspiegelt. Das Gebäude wurde 1913 als historische Denkmäler klassifiziert, die seinen Erbe Wert erkennen. Unter seinen bemerkenswerten Elementen stellt eine historische Hauptstadt auf der linken Seite der Eingangshalle den Garten Eden dar: Eva hält den Apfel und lauscht die Schlange, Adam in der Nähe des Gesichts Gottes, sowie Symbole wie eine Kröte (Böse) und ein Hundekopf (Glaubwürdigkeit). Diese geschnitzte Dekoration bezeugt den mittelalterlichen ikonographischen Reichtum.
Die Kirche gehört nun zur Gemeinde Landos und bleibt ein wichtiges architektonisches und historisches Zeugnis der Region. Sein Ranking im Jahre 1913 und seine Erhaltung ermöglichen es uns, die Übergänge zwischen römischen und Renaissance-Stilen sowie die religiösen und künstlerischen Praktiken der betroffenen Epochen zu studieren. Verfügbare Quellen wie Monumentum und Wikipedia unterstreichen ihre Bedeutung im lokalen und regionalen Erbe.
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