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Saint Marcellin Kirche von Monistrol-sur-Loire en Haute-Loire

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise romane
Haute-Loire

Saint Marcellin Kirche von Monistrol-sur-Loire

    12-14 Place de la Victoire
    43120 Monistrol-sur-Loire
Église Saint-Marcellin de Monistrol-sur-Loire
Église Saint-Marcellin de Monistrol-sur-Loire
Église Saint-Marcellin de Monistrol-sur-Loire
Église Saint-Marcellin de Monistrol-sur-Loire
Église Saint-Marcellin de Monistrol-sur-Loire
Église Saint-Marcellin de Monistrol-sur-Loire
Église Saint-Marcellin de Monistrol-sur-Loire
Église Saint-Marcellin de Monistrol-sur-Loire
Église Saint-Marcellin de Monistrol-sur-Loire
Crédit photo : Jérôme Marcon - Sous licence Creative Commons

Timeline

Haut Moyen Âge
Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
900
1200
1300
1400
1500
1600
1700
1800
1900
2000
vers 890
Übertragung von Relikten
XIIe siècle
Romanische Konstruktion
1309
Erektion des Kollegiums
1657
Bau des Glockenturms
1793
Teilabbruch
1805-1806
Imperial Rekonstruktion
1926
Historische Denkmalklassifikation
2010-2011
Restaurierung des romanischen Portals
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kirche: Registrierung durch Dekret vom 7. Januar 1926

Kennzahlen

Saint Marcellin - Chef von Monistrol-sur-Loire Relikte um 890 übertragen.
Bernard de Castanet - Bischof von Puy (Ende des 13. Jahrhunderts) Die Kirche in eine Stiftskirche im Jahre 1309 zu verwandeln.
Barrelon - Master Glasmacher Lyon (XIX. Jahrhundert) Autor der kirchlichen Glasfenster.

Ursprung und Geschichte

Die im 12. Jahrhundert im romanischen Stil erbaute Kirche Saint Marcellin de Monistrol-sur-Loire diente zunächst als Pfarrkirche, bevor sie 1309 von Bernard de Castanet als Kollegiatkirche errichtet wurde. Diese Transformation soll die Reliquien von St. Marcellin ehren, die um 890 auf den Ort übertragen wurden. Von dieser romanischen Zeit bleiben das Vierspannenschiff und der Chor, der von einer achteckigen Kuppel an Stämmen gekrönt und von zwei Seitenkapellen flankiert wird. Die Blätterhauptstädte und die nüchterne Dekoration zeugen von diesem mittelalterlichen Ursprung.

Im 17. Jahrhundert wurde die Kirche mit einem klassischen Glockenturm (1657) bereichert, der die romanische Kuppel bedeckte, während 1777 die Kanonen die Elemente des Spaziergangs abrissen. Die Französische Revolution markierte einen Wendepunkt mit der Zerstörung der Seiten- und Seitenschiffe im Jahre 1793. Eine große Rekonstruktion fand 1805-1806 unter dem Empire statt, die die Außenwände im klassischen Stil fast vollständig neu gestaltete, mit Ausnahme der unteren Seiten des Chores und des Zentrums der westlichen Fassade.

Das 19. Jahrhundert brachte Glasmalerei von Barrelon (Master Lyonnais) und bemerkenswerte Möbel, darunter Skulpturen (Christus am Kreuz, Jungfrau mit Kind) und Marmoraltarfronten. Die Kirche wurde 1926 mit einem historischen Denkmal umgebaut, um den Kontrast zwischen der romanischen Struktur und ihrem klassischen Umschlag hervorzuheben. In 2010-2011 restaurierte die Restaurierung der westlichen Fassade das ursprüngliche romanische Portal, das eine Ergänzung des siebzehnten Jahrhunderts entfernte.

Unter den erhaltenen Schätzen unterstreichen das goldene Reliquium von St. Marcellin (Middle Ages) und die Gemälde (St. Francis stigmatized, Immaculate Conception) sein künstlerisches Erbe. Das Gebäude, ein gemeinschaftliches Eigentum, bleibt ein Symbol für die Mischung der Zeiten – Roman, Klassik und Imperial – und der lokalen Hingabe an seinen Schutzpatron.

Externe Links