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Saint Martin de Fontaine-la-Soret Kirche à Fontaine-la-Soret dans l'Eure

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise romane et gothique
Eure

Saint Martin de Fontaine-la-Soret Kirche

    2 Place de l'Église
    27550 Nassandres sur Risle
Église Saint-Martin de Fontaine-la-Soret
Église Saint-Martin de Fontaine-la-Soret
Église Saint-Martin de Fontaine-la-Soret
Église Saint-Martin de Fontaine-la-Soret
Église Saint-Martin de Fontaine-la-Soret
Église Saint-Martin de Fontaine-la-Soret
Église Saint-Martin de Fontaine-la-Soret
Église Saint-Martin de Fontaine-la-Soret
Église Saint-Martin de Fontaine-la-Soret
Église Saint-Martin de Fontaine-la-Soret
Crédit photo : Giogo - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1100
1200
1600
1700
1800
1900
2000
XIe siècle
Erster Bau
XVIe siècle
Gotische Renovierungen
1846
Historische Klassifizierung
1956
Modernes Glas
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kirche: Rangliste nach Liste von 1846

Kennzahlen

Georges Rouault - Glaskünstler Autor eines Glasfensters im Jahr 1956.
Paul Bony - Gemeinsamer Künstler Unterzeichner des modernen Glases.

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Saint-Martin de Fontaine-la-Soret in der Eure-Abteilung in der Normandie ist ein religiöses Gebäude aus dem 11. Jahrhundert. In Stein gebaut nach einem traditionellen Basilikum-Plan, bietet es Architektur kombiniert die flamboyante romanische und gotische Stile. Sein massiver Glockenturm, bedeckt in Schiefer, und seine Apsis mit einem flint Checker geschmückt bezeugt sein mittelalterliches Erbe. Ein historisches Denkmal im Jahre 1846, es bewahrt bemerkenswerte architektonische und künstlerische Elemente, wie z.B. Glasfenster aus dem 16. und 20. Jahrhundert, Eichenstände und alte Statuen.

Im Inneren beherbergt die Kirche mehrere geschützte Werke, darunter ein Glasfenster aus dem 16. Jahrhundert, in dem religiöse Szenen dargestellt werden, sowie ein Kreuzigungs-lavabo und geschnitzte Stände der gleichen Zeit. Ein modernes Glasfenster, das 1956 von Georges Rouault und Paul Bony unterzeichnet wurde, verleiht diesem historischen Ensemble einen zeitgenössischen Touch. Liturgische Objekte, wie ein hölzernes Adlerlutrin oder ein taufischer Panzer aus dem 18. Jahrhundert, veranschaulichen die Entwicklung religiöser und künstlerischer Praktiken im Laufe der Jahrhunderte.

Das Gebäude, im Besitz der Gemeinde, ist ein typisches Beispiel für die normannischen ländlichen Kirchen, gekennzeichnet durch aufeinanderfolgende Veränderungen. Sein frühes Ranking im Jahr 1846 unterstreicht seine Bedeutung des Erbes. Verfügbare Quellen, wie die Merimée und Wikipedia, bestätigen ihren Status als ein emblematisches Denkmal der Region, Mischen der lokalen Geschichte und der heiligen Kunst.

Externe Links