Rekonstruktion des Chores 1540–1580 (≈ 1560)
Bogen und Fenster im Korbgriff.
1682
Rekonstruktion der See
Rekonstruktion der See 1682 (≈ 1682)
Klassische Fassade und vier Spannweiten.
1709
Bau des Glockenturms
Bau des Glockenturms 1709 (≈ 1709)
Aktuelle Form des gebauten Glockenturms.
12 avril 1996
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 12 avril 1996 (≈ 1996)
Offizieller Schutz des Gebäudes und der Sakristeien.
2013
Restaurierung des Organs
Restaurierung des Organs 2013 (≈ 2013)
Orgue Barker-Verschneider (1864) renoviert.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche, einschließlich der beiden Sakristeien (Feld AP 192): Beschluß vom 12. April 1996
Kennzahlen
François Rabelais - Titularpriester (1551–1553)
Wahrscheinlich nie beleidigt.
Ursprung und Geschichte
Die aus dem 13. Jahrhundert erwähnte Kirche Saint-Martin de Meudon ist dem Heiligen Martin gewidmet. Um 1585 zeigt eine Zeichnung von La Pointe einen Chor, der von Bogenbuttons unterstützt wird, der zwischen 1540 und 1580 umgebaut wird, und ein Kirchenschiff mit zwei Seiten. Der Chor und die Seitenkapellen, mit Fenstern im Korbgriff, stammen aus dieser Zeit. Das untere Schiff wurde 1682 umgebaut, während der Glockenturm seine heutige Form 1709 einnahm. Die im 19. Jahrhundert modifizierte klassische Fassade ersetzt eine alte Holz Veranda.
Das Gebäude wurde im 20. und 21. Jahrhundert vor allem 1985 für die Fassade und 2013 für die 1864 errichtete Orgel restauriert. Im Jahr 1996 als historisches Denkmal eingestuft, beherbergt die Kirche bemerkenswerte Werke wie Christus am Kreuz (XVI. Jh.) und die Verletzung von Henry IV (Louis XIII Ära), die jetzt im Museum der Kunst und Geschichte von Meudon erhalten wurden. François Rabelais, der 1551 das Heilmittel hielt, wäre nie offiziell gewesen.
Die Sakristeien, der Chor und das Kirchenschiff veranschaulichen die architektonischen Entwicklungen zwischen der Renaissance und der klassischen Zeit. Das Holzwerk aus dem 18. Jahrhundert und die modifizierten Glasfenster vervollständigen dieses Erbe. Die Kirche, ein gemeinschaftliches Eigentum, bleibt ein Ort der Anbetung und des Erbes, offen für den Besuch.
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