Erster Bau XIIe siècle (≈ 1250)
Romanische Periode, Gründung des Gebäudes.
XIe–XVIIe siècle
Kampfsport
Kampfsport XIe–XVIIe siècle (≈ 1750)
Unter der Autorität des Abbé de Saintes.
1862
Renovierung des Glockenturms
Renovierung des Glockenturms 1862 (≈ 1862)
Glockenturmabdeckung und Teil der Kirche.
1863–1865
Renovierung von Innenräumen
Renovierung von Innenräumen 1863–1865 (≈ 1864)
Gewölbe und Fliesen sind neu.
1892
Wiederaufbau des Glockenturms
Wiederaufbau des Glockenturms 1892 (≈ 1892)
Regie Architekt Ollivier.
5 décembre 2000
MH-Klassifikation
MH-Klassifikation 5 décembre 2000 (≈ 2000)
Registrierung für historische Denkmäler.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche auf dem Parcel 014 A 987, und der Boden dieses Parcels und der des Parcels 014 A 405: Inschrift bis zum 5. Dezember 2000
Kennzahlen
Abbé de Saintes - Geist und Geist
Die Kirche vom 11. bis 17.
Baudet - Glasmaler
Restaura fünf Glasfenster im Jahre 1893.
Ollivier - Architekt
Der Glockenturm wurde 1892 wieder aufgebaut.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Pierre d'Antignac in Saint-Georges-Antignac (Charente-Maritime) ist ein religiöses Gebäude aus dem 12. Jahrhundert, das typisch für romanische Architektur ist. Sie wurde zwischen dem 11. und 17. Jahrhundert unter der Schirmherrschaft der Abtei de Saintes aufgestellt, die ihre geistige und institutionelle Bedeutung in der Region widerspiegelt. Seine Bezeichnung zu historischen Denkmälern im Jahr 2000 unterstreicht seinen Erbe Wert.
Das Denkmal unterzog mehrere große Transformationen: 1862 wurden der Glockenturm und ein Teil des Gebäudes abgedeckt, während das Innere zwischen 1863 und 1865 neu gestaltet wurde (voûts, Fliesen). 1892 beaufsichtigte der Architekt Ollivier de Jonzac die Rekonstruktion des Glockenturms und 1893 wurden fünf Glasfenster vom Maler Baudet de Jonzac restauriert. Diese Arbeiten illustrieren die laufenden Bemühungen, die Kirche an liturgische und ästhetische Bedürfnisse zu bewahren und anzupassen.
Die Kirche, ein Gemeinschaftsgrundstück, ist seit dem Erlass vom 5. Dezember 2000 vollständig geschützt (Palette 014 A 987 und 014 A 405). Seine Geschichte spiegelt sowohl das mittelalterliche Erbe der Region als auch die architektonischen Entwicklungen des 19. und 20. Jahrhunderts wider, während sie im lokalen Leben als Ort der Anbetung und kollektivem Gedächtnis verwurzelt bleiben.
Ankündigungen
Bitte einloggen, um eine Rezension zu posten