Ursprung der Kirche Xe siècle (≈ 1050)
Erste Erwähnung einer Kirche auf dem Gelände.
XIe siècle
Bau des Glockenturms und der Südwand
Bau des Glockenturms und der Südwand XIe siècle (≈ 1150)
Noch heute sichtbare primitive neuartige Elemente.
XIIe ou XIIIe siècle
Bau oder Überholung des Bettes
Bau oder Überholung des Bettes XIIe ou XIIIe siècle (≈ 1350)
Übergangsarchitektur oder Spätroman.
28 juin 1937
Rang des Glockenturms
Rang des Glockenturms 28 juin 1937 (≈ 1937)
Anmeldung als Historisches Denkmal.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Der Glockenturm: Inschrift durch Dekret vom 28. Juni 1937
Ursprung und Geschichte
Die Kirche des Heiligen Petrus von Bethines, in der Abteilung von Wien in New Aquitaine, findet ihre Ursprünge im zehnten Jahrhundert, obwohl die meisten seiner architektonischen Elemente heute sichtbar aus dem elften und zwölften Jahrhundert. Der quadratische Glockenturm, der auf dem südlichen Krusillon platziert ist, ist ein bedeutendes Zeugnis dieser Periode. Es wird von einer Maisice mit Masken, die mit Modillons geformt sind, überlagert, selbst mit Archvoltbeeren. Der Steinpfeil, in Form einer sechsteiligen Pyramide, ist begleitet von vier konischen Glocken mit Kugeln, ein Stil charakteristisch für Poitevin Romanesque Architektur.
Die südliche Wand des Kirchenschiffs und der Glockenturm stammen wahrscheinlich aus dem 11. Jahrhundert, während das Bett, der fortgeschrittenere Stil, aus dem 12. oder 13. Jahrhundert stammt. Das Gebäude hat sich später geändert, wie durch einige strukturelle Veränderungen belegt. Der Glockenturm, das emblematischste Element, wurde durch Dekret vom 28. Juni 1937 als Historisches Denkmal eingestuft, was seine Erbe Bedeutung hervorhebt. Die Kirche gehörte historisch zur Gemeinde und spiegelte ihren Anker im lokalen Leben seit dem Mittelalter wider.
Die genaue Adresse der Kirche, nach den Merimée-Basis, ist 1 Impasse du Prieuré, 86310 Bethines, in der ehemaligen Region Poitou-Charentes, jetzt in New Aquitaine integriert. Verfügbare Quellen wie Monumentum bestätigen ihre zentrale Rolle im religiösen und architektonischen Erbe der Region. GPS-Standort gilt als "a priori zufriedenstellend", was die Identifikation für Besucher oder Forscher erleichtert.
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