Erster Bau XIIe siècle (≈ 1250)
Verleihung im romanischen Stil Saintongeese.
XIVe siècle
Nave Rollen
Nave Rollen XIVe siècle (≈ 1450)
Große architektonische Modifikation.
15 février 1896
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 15 février 1896 (≈ 1896)
Offizieller Schutz nach Bestellung.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche: Orden vom 15. Februar 1896
Kennzahlen
F. de Chasseloup Laubat - Historiker und Akademiker
Er studierte seinen Triconch-Plan (1961).
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Sulpice de Marignac, in der Charente-Maritime Abteilung in der Region Nouvelle-Aquitaine gelegen, ist ein religiöses Gebäude emblematisch des romanischen Stils. Erbaut im 12. Jahrhundert, präsentiert es einen ursprünglichen klonenförmigen Plan, bekannt als Triconch, gekennzeichnet durch eine transept, deren Arme in Apsen enden. Dieser seltene architektonische Teil wird von engagierten Säulen, falschen Archaturen und Modillons hervorgehoben, die mit polychromen geometrischen Motiven geschmückt sind, wie F. de Chasseloup Laubat in seiner Studie über die romanische Saintonge (1961) beschrieben.
Das im 14. Jahrhundert gebogene Kirchenschiff kontrastiert mit der achtseitigen achteckigen Kuppel des transepten Kreuzes, unterstützt von gesteinten Doppelbögen. Diese strukturellen Elemente, wie der unvollendete Glockenturm, reflektieren mittelalterliche technische Anpassungen, um das Gebäude zu stabilisieren. Im Inneren schmückt ein Fries die Apsen: es repräsentiert Tiere und Charaktere, die in Laub (Chorus) verflochten sind, oder mihmt die Strigilles des alten Sarkophagi (Transepten), die auf vielfältige künstlerische Einflüsse bezeugen.
Als historisches Denkmal mit Dekret vom 15. Februar 1896, die Kirche illustriert das romanische religiöse Erbe der Saintonge. Sein offizieller Schutz unterstreicht seine architektonische und historische Bedeutung und bewahrt einzigartige Details wie Modillons und Außendekorationen. Besitzt von der Gemeinde Marignac, bleibt es ein Ort der Erinnerung und Anbetung, zugänglich für die Öffentlichkeit nach lokalen Modalitäten.
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