Archäologische Entdeckung 1912 (≈ 1912)
Reste eines Heiligtums für Mithra.
1911-1914
Bau der Kirche
Bau der Kirche 1911-1914 (≈ 1913)
Bearbeitet von Edouard Schimpf auf alten Überresten.
27 novembre 1997
Registrierung historisches Denkmal
Registrierung historisches Denkmal 27 novembre 1997 (≈ 1997)
Offizieller Schutz des Gebäudes.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche (Dok. MX 118): Registrierung durch Dekret vom 27. November 1997
Kennzahlen
Edouard Schimpf - Architekt
Kirche Designer zwischen 1911 und 1914.
Marzolff - Sculptor
Autor von geschnitzten Dekorationen.
Henri Beecke - Maler
Beitrag zur Innenausstattung.
Louis-Philippe Kamm - Maler
Arbeitet mit dekorativen Gemälden.
Ursprung und Geschichte
Die evangelische Kirche des heiligen Paulus in Koenigshoffen ist ein religiöses Gebäude, das im Bezirk Koenigshoffen in Straßburg im ersten Viertel des 20. Jahrhunderts errichtet wurde. Es zeichnet sich durch seine scheinbare Ziegelarchitektur, typisch für die Region, und seine Inneneinrichtung von lokalen Künstlern. Das Gebäude wurde zwischen 1911 und 1914 unter der Leitung des Architekten Edouard Schimpf errichtet, an einem Ort, an dem Reste eines Heiligtums entdeckt wurden, das dem Gott Mithra gewidmet ist, das jetzt im archäologischen Museum von Straßburg erhalten wurde.
Während der Bauarbeiten im Jahre 1912 wurden die Reste eines Schreins entdeckt, der dem indo-iranischen Gott Mithra gewidmet ist. Diese archäologischen Entdeckungen wurden in das archäologische Museum der Stadt übertragen und dem Standort eine zusätzliche historische Dimension hinzugefügt. Die Kirche, sowie ihre Präsbyterie, wurde mit besonderer Aufmerksamkeit auf künstlerische Details entworfen, insbesondere dank der Beiträge des Bildhauers Marzolff und der Maler Henri Beecke und Louis-Philippe Kamm.
Im Jahr 1997 wurde das Gebäude als historische Denkmäler gelistet, die seinen Erbe Wert erkennen. Die Kirche von Saint Paul de Koenigshoffen befindet sich bei 35 rue de la Tour in einem emblematischen Stadtteil von Straßburg. Es bleibt ein bemerkenswertes Beispiel der elsässischen religiösen Architektur des frühen zwanzigsten Jahrhunderts, die das historische Erbe und die lokalen künstlerischen Schöpfungen vermischt.
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