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Kirche Saint-Brice d'Ay à Ay dans la Marne

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise gothique
Marne

Kirche Saint-Brice d'Ay

    5 Rue Henri IV
    51160 Aÿ-Champagne
Église Saint-Brice dAy
Église Saint-Brice dAy
Église Saint-Brice dAy
Église Saint-Brice dAy
Église Saint-Brice dAy
Église Saint-Brice dAy
Église Saint-Brice dAy
Église Saint-Brice dAy
Église Saint-Brice dAy
Église Saint-Brice dAy
Église Saint-Brice dAy
Église Saint-Brice dAy
Église Saint-Brice dAy
Église Saint-Brice dAy
Église Saint-Brice dAy
Église Saint-Brice dAy
Église Saint-Brice dAy
Église Saint-Brice dAy
Église Saint-Brice dAy
Église Saint-Brice dAy
Église Saint-Brice dAy
Église Saint-Brice dAy
Église Saint-Brice dAy
Église Saint-Brice dAy
Église Saint-Brice dAy
Église Saint-Brice dAy
Église Saint-Brice dAy
Église Saint-Brice dAy
Église Saint-Brice dAy
Église Saint-Brice dAy
Église Saint-Brice dAy
Église Saint-Brice dAy
Église Saint-Brice dAy
Église Saint-Brice dAy
Église Saint-Brice dAy
Église Saint-Brice dAy
Crédit photo : October Ends - Sous licence Creative Commons

Timeline

Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1500
1600
1700
1800
1900
2000
XVe siècle
Erster Bau
XVIe siècle
Zusätzlicher Turm
1749-1756
Organische Konstruktion
10 juin 1940
Bombardement
9 août 1942
MH-Klassifikation
1988-1991
Restaurierung des Organs
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kirche: auf Bestellung vom 9. August 1942

Kennzahlen

Brice de Tours - Heiliger Schirm Repräsentiert auf dem Archvolt der Haupttür.
Jean Labègue - Tischler und Organfaktor Konstruktor der Orgel im Jahre 1749.
Pierre Aubé - Der Organfaktor des Königs Bietet das Instrumentalteil (1751-1756).
Pierre Schyven - Organischer Faktor Änderte das Organ 1898.
Gaston Kern - Organischer Restaurator Orgel (1988-1991) nach Schyven wiederherstellen.
Abbé Charles Hannesse - Lokale Historiker Autor eines beschreibenden Essays im Jahre 1878.

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Saint-Brice d'Ay befindet sich in der Gemeinde Aÿ-Champagne (Marne), ist ein gotisches Gebäude, das im 15. Jahrhundert erbaut wurde, mit einem Turm, der dem 16. Jahrhundert hinzugefügt wurde. Es ist ein historisches Denkmal seit 1942. Die Kirche erlitt Ende des 16. Jahrhunderts ein teilweises Feuer, das die Schließung mehrerer Arkaden für ihre Konsolidierung erforderte. Große Restaurierungen fanden im 19. Jahrhundert statt: 1843 wurden die Unterseiten restauriert, die Wände zerkratzt und die Kapelle der restaurierten Jungfrau; Im Jahre 1860 wurde die Nasendecke wieder aufgebaut. Die Apsis wurde von 1867 wiederhergestellt, mit der Installation von neuen Fenstern und einem Altar im Jahre 1869.

Die westliche Fassade ist reich geschnitzt, mit einer Haupttür mit einem Archvolt verziert das Leben von Brice de Tours und Weinszenen von fabelhaften Tieren bevölkert. Das Trommelfell zeigt männliche, weibliche und göttliche Figuren, während eine von einem Baluster geschützte Rose das Ganze dominiert. Seitentüren, ähnlich im Stil, kombinieren Weinrebe, Eiche und mythische Tiere. Eine kurze Friese unter dem Dach und fast das gesamte Gebäude.

Die Kirche beherbergt eine französische barocke Orgel, erbaut 1749 von Zimmermann Jean Labègue, modifiziert 1898 von Pierre Schyven und restauriert zwischen 1988 und 1991 von Gaston Kern. Der Instrumentalteil, der ursprünglich von Pierre Aubé (der Orgelbauer des Königs) entworfen und zwischen 1751 und 1756 ausgeliefert wurde, wurde während der Modifikationen des 19. Jahrhunderts und der Bombardierungen von 1940 teilweise verloren. Heute veranstaltet die Kirche im Mai ein jährliches klassisches Musikfestival.

Historische Quellen nennen einen beschreibenden Essay, der 1878 von Abbé Charles Hannesse geschrieben wurde und ein detailliertes Zeugnis des Gebäudes und seiner Geschichte bietet. Die aufeinanderfolgenden Restaurierungen sowie die erhaltenen architektonischen Elemente (Rosen, Friesen, Statuen) unterstreichen die Bedeutung dieses Denkmals, sowohl ein Ort der Anbetung als auch ein Symbol der lokalen Weintradition.

Die genaue Lage der Kirche ist 5 Rue Henri IV, 51160 Aÿ-Champagne, im Departement Marne (Code Insee 51030). Im Besitz der Gemeinde, bleibt es ein offener Ort zu besuchen, gekennzeichnet durch seine gotische Geschichte und barocken Restaurationen.

Die durch die Klassifikation von 1942 geschützten Elemente umfassen das gesamte Gebäude, das seine zentrale Rolle im religiösen und kulturellen Erbe der Region Grand East und der glühende Champagne, historisch verbunden mit der Weinproduktion und der heiligen Kunst.

Externe Links