Erster Bau XVe-XVIIe siècles (≈ 1750)
Hauptzeit von Gebäuden und polygonalen Türmen.
XIXe siècle
Fehlermodifikation
Fehlermodifikation XIXe siècle (≈ 1865)
Teilrekonstruktion (121 Grande Rue).
24 juin 1975
Offizieller Schutz
Offizieller Schutz 24 juin 1975 (≈ 1975)
Vorder- und Dachbeschriftung (Stopp).
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Ursprung und Geschichte
Das Gebäude der 127 Grande Rue in Alençon ist ein historisches Denkmal aus mehreren Gebäuden, die um einen gemeinsamen Hof organisiert. Die Fassade der 123, typisch für mittelalterliche Gebäude, verfügt über zwei Holzebenen, eine Steintür mit einem geflochtenen Bogen und einem Schild, sowie Türfenster. Diese Elemente stammen hauptsächlich aus dem 15. und 16. Jahrhundert, obwohl Spuren späterer Entwicklungen, wie die im 19. Jahrhundert umgebaute Fassade von 121, sichtbar sind.
Auf der Rückseite haben die Fronten auf den Höfen ihr ursprüngliches Aussehen erhalten, mit polygonalen Türmen Gehäuse Treppe mit Steinschrauben. Die Öffnungen, alle angeschrägt, bezeugen sorgfältige Konstruktionstechniken. Die noch verwandten Krähen schlagen die alte Existenz von Holzgalerien, jetzt aussterben, die den Böden diente. Diese architektonischen Details illustrieren die Entwicklung von Stadtbewohnern zwischen dem Mittelalter und der Renaissance, die Funktionalität und Dekoration kombinieren.
Das Ganze wurde teilweise durch eine Ordnung vom 24. Juni 1975 geschützt, und zwar über die Straßenfassade und das entsprechende Dach. Diese Klassifikation unterstreicht den Wert des Erbes der ältesten Elemente, vor allem der des 15. und 16. Jahrhunderts, unter Einbeziehung späterer Modifikationen wie der Fassade des 19. Jahrhunderts. Die Lage, im Herzen von Alençon in Orne, macht es zum Zeugnis der Stadtgeschichte Norman, zwischen mittelalterlichem Erbe und modernen Transformationen.
Die Genauigkeit des Standortes wird auf 6/10 geschätzt, was eine allgemein zuverlässige Adresse anzeigt, die jedoch eine weitere Überprüfung erfordern kann. Verfügbare Quellen, wie die Merimée und Monumentum Basis, bestätigen ihren Status als börsennotiertes Denkmal, ohne Details über seine aktuelle Zugänglichkeit oder zeitgenössische Nutzung (Visiten, Unterkunft, etc.).