Zerstörung des Lancrel-Tors vers 1750 (≈ 1750)
Ursprung der Jungfrau eingebettet in das Gebäude.
XVIIIe siècle
Bau des Gebäudes
Bau des Gebäudes XVIIIe siècle (≈ 1850)
Bauzeit.
11 avril 1975
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 11 avril 1975 (≈ 1975)
Schutz von Fassaden, Dächern und Statue.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Ursprung und Geschichte
Das Gebäude auf 55 rue du Collège in Alençon ist ein Beispiel für kleine private Hotels, die im 18. Jahrhundert in dieser Stadt der Normandie gebaut wurden. Diese nüchternen, aber eleganten Gebäude spiegeln den Aufstieg einer Handels- und aufgeklärten Bourgeoisie wider, die charakteristisch für die Provinzstädte der Zeit ist. Ihre Architektur kombiniert diskrete dekorative Elemente, wie z.B. Schmiedeeisenbalkone, mit oft reich bewaldeten Innenräumen, die manchmal ihre ursprünglichen Möbel bewahren.
Die Fassade dieses Gebäudes, aus geschnittenem Stein im Erdgeschoss, wird durch einen schmelzflüssigen Boden, der durch eine gemähte Maisice getrennt ist, überlagert. Ein bemerkenswertes Merkmal ist die Anwesenheit einer Statue des 18. Jahrhunderts Jungfrau, eingebettet in die Ecke des Gebäudes. Diese Skulptur würde von der Tür Lancrel kommen, um 1750 zerstört, und trägt Zeuge des religiösen Erbes in der zivilen Architektur. Die Fassaden und Dächer sowie die Statue wurden 1975 durch eine Inschrift in den Historischen Denkmälern geschützt.
Alençon, damals in der niederen Normandie, war eine Stadt, in der die lokale Bourgeoisie, oft aus dem Handel oder Handwerk, in funktionale aber differenzierte Stadtresidenzen investierte. Diese privaten Hotels, obwohl bescheiden im Vergleich zu aristokratischen Häusern, illustrierten eine Form des sozialen und kulturellen Erfolgs. Ihre Erhaltung bietet heute einen Blick auf das provinzielle Leben unter dem alten Regime, zwischen Tradition und Moderne.