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Gebäude, 59 Rue de Paris in Auxerre dans l'Yonne

Patrimoine classé
Patrimoine urbain
Immeuble
Yonne

Gebäude, 59 Rue de Paris in Auxerre

    59 Rue de Paris
    89000 Auxerre
Immeuble, 59 Rue de Paris à Auxerre
Immeuble, 59 Rue de Paris à Auxerre
Crédit photo : Pline - Sous licence Creative Commons

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
1800
1900
2000
XVIe siècle
Bau des Gebäudes
28 février 1957
Anmeldung für Historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Die Fassade auf dem Hof und die entsprechende Dachschräge (cad. L 18): Beschriftung durch Dekret vom 28. Februar 1957

Ursprung und Geschichte

Das Gebäude befindet sich an der 59 rue de Paris in Auxerre ist ein Gebäude aus dem 16. Jahrhundert, repräsentativ für die Stadtarchitektur der Renaissance in dieser Burgundstadt. Obwohl die Details des ursprünglichen Baus teilweise dokumentiert bleiben, unterstreicht die Einbindung in das Inventar historischer Monumente 1957 sein Erbe, insbesondere für seine Hoffassade und die damit verbundene Dachschräge. Diese Elemente, geschützt durch Ministerialdekret, illustrieren dekorative Techniken und Stile in Vogue in Auxerre während dieser Übergangszeit zwischen dem Mittelalter und der modernen Zeit.

Die Lage dieses Gebäudes, im historischen Zentrum von Auxerre, spiegelt die Bedeutung dieser Straße – jetzt genannt rue de Paris – als strukturelle Achse der Stadt seit Jahrhunderten wider. Zum Zeitpunkt des Baus war Auxerre eine dynamische Stadt, die von ihrer Rolle als kommerzielle und religiöse Kreuzung in Burgund geprägt war. Zivilgesellschaftliche Gebäude wie diese dienten oft als Residenzen für wohlhabende Kaufleute oder lokale Belehrungen und nahmen damit am wirtschaftlichen und sozialen Leben der Gemeinschaft teil. Ihre Erhaltung erlaubt uns nun, die Entwicklung von Lebensstilen und konstruktiven Techniken zwischen dem 16. und 21. Jahrhundert zu studieren.

Die 1957 auf bestimmte Teile (die Hoffassade und das Dach) beschränkte Einbindung des Gebäudes zeigt den Wunsch, bemerkenswerte architektonische Elemente zu schützen, ohne das gesamte Gebäude einzuschließen. Dieser selektive Ansatz war für kleinere historische Denkmäler üblich, wo nur die repräsentativsten Komponenten erhalten wurden. Verfügbare Quellen, wie die Merimée und Monumentum-Datenbank, bestätigen ihre genaue Adresse und Rechtsstatus, bieten aber keine Informationen über Eigentümer oder Handwerker, die zu ihrer Verwirklichung beigetragen haben.

Externe Links