Crédit photo : François de Dijon - Sous licence Creative Commons
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Timeline
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1500
1600
…
1900
2000
2e moitié du XVe siècle
Bau des Gebäudes
Bau des Gebäudes 2e moitié du XVe siècle (≈ 1550)
Geschätzte Bauzeit.
24 juin 1943
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 24 juin 1943 (≈ 1943)
Front- und Dachschutz.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Façade sur rue et Roof (Box I 223): Beschriftung auf Bestellung vom 24. Juni 1943
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine verwandten historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Das Gebäude von 6 rue de la Prefecture in Dijon ist ein ziviles Gebäude aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Dieses Gebäude, typisch für die burgundische Architektur des späten Mittelalters, zeichnet sich durch seine Straßenfassade und das Dach aus, geschützt durch einen Erlass der Inschrift unter dem Titel der historischen Denkmäler seit 24. Juni 1943. Seine Lage, im Herzen der Stadt, spiegelt die wachsende Urbanisierung von Dijon zu dieser Zeit, gekennzeichnet durch die Entwicklung von kommerziellen und administrativen Aktivitäten unter dem Einfluss der Dukes von Burgund.
Die in der Merimée-Basis unter Insee-Code 21231 (Côte-d'Or) angegebene Lage des Gebäudes entspricht einer historischen Adresse in der Nähe der lokalen Stromzentren. Obwohl verfügbare Quellen (Monumentum) ihre ursprüngliche Verwendung nicht detailliert, war diese Bauart oft mit Wohn-, Handwerks- oder Gewerbefunktionen verbunden. Die Bauzeit fällt mit einer Phase des Wohlstands für Burgund zusammen, in der die zivile Architektur parallel zu den großen religiösen und militärischen Standorten entwickelt.
Die geschützten Elemente, nämlich die Straßenfassade und das Dach, veranschaulichen die stilistischen Merkmale der Epoche, wie die Sillfenster oder die steilen Dächer in lackierten Fliesen. Die Registrierung unter den Historischen Denkmälern unterstreicht den Wert des Erbes, obwohl praktische Informationen über seinen Besuch oder die aktuelle Nutzung in den befragten Quellen unbesetzt bleiben. Die Genauigkeit des Standortes wird als schlecht bewertet (Anmerkung 5/10), was Unsicherheiten über seinen genauen Standort bzw. die Grenzen des Katasters nahelegt.
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