Original mittelalterliches Haus XVe siècle (≈ 1550)
Keine Überreste heute gehalten
1599
Hauptarbeit
Hauptarbeit 1599 (≈ 1599)
Transformation des vorherigen Gebäudes
1768
Straßenausrichtung
Straßenausrichtung 1768 (≈ 1768)
Konsuls und Chirol Projekt
4e quart XVIIIe siècle
Bau des aktuellen Gebäudes
Bau des aktuellen Gebäudes 4e quart XVIIIe siècle (≈ 1887)
Klassischer und symmetrischer Stil
8 janvier 1964
Schutz der Rampe
Schutz der Rampe 8 janvier 1964 (≈ 1964)
Anmeldung Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Schmiedeeisentreppe Rampe (Feld I 106): Beschriftung durch Dekret vom 8. Januar 1964
Kennzahlen
Chirol - Architekt
Autor des Ausrichtungsplans (1768)
Ursprung und Geschichte
Das Gebäude in 27 rue de la Madeleine in Nîmes ist ein im 4. Quartal des 18. Jahrhunderts erbautes Gebäude, nach einem Projekt der Ausrichtung und Erweiterung der Straße 1768 beschlossen. Die vom Architekten Chirol unterstützten Konsuls der Stadt überwachten diese Transformationen. Das Gebäude zeichnet sich durch seine symmetrische Fassade aus, mit zwei Etagen, die jeweils von fünf Fenstern beleuchtet werden, und einem Erdgeschoss, das von zwei Geschäften besetzt ist, die einen zentralen Eingang umgeben. Die Eingangstür, rechteckig und mit zwei Vantalen, wird von einer imposten geschnitzt von Girlanden und einem ovalen Medaillon überlagert, was den dekorativen Geschmack der Zeit widerspiegelt.
Im Inneren führt ein Korridor zu einer Treppe auf der rechten Seite und grenzt an einen Innenhof. Die Schmiedeeisentreppe, die 1964 als Historisches Denkmal klassifiziert wurde, ist ein Meisterwerk der Handwerkskunst: es wechselt große Paneele und Pilaster, die mit Griechisch verziert sind, mit Flöten und Abstandshaltern in Halbovals. Balkone reproduzieren diese Muster, während quadratische Eisen der Pilaster vierpunktige Sterne bilden. Eine Galerie, gefüttert mit Schmiedeeisen-Unterstützung, verläuft entlang der östlichen Seite des Hofes, die die Aufmerksamkeit sowohl auf Ästhetik als auch auf Funktionalität.
Kein Vestige bleibt vom mittelalterlichen Haus aus dem 15. Jahrhundert, das einmal den Platz besetzt. Im Jahre 1599 wurden jedoch bedeutende Arbeiten durchgeführt, kurz vor dem Wiederaufbau des 18. Jahrhunderts. Das Gebäude bezeugt somit mehrere historische Schichten, vom Mittelalter bis zur Urbanisierung der Aufklärung, die durch Straßenausrichtung und rationale Architektur gekennzeichnet sind. Der Schutz der Treppenrampe unterstreicht den Erbwert dieses Elements, repräsentativ für das Know-how der Schmiede der Zeit.
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